Rosen, © Niederösterreich-Werbung

Wo es blüht und duftet

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Die Königin der Blumen und ihre duftende Gefolgschaft

Von Waidhofen bis Pitten explodieren die Gärten in den buntesten Farben und ganz Niederösterreich blüht auf. Dann hat die Blumenblüte Hochsaison und verwandelt das Bundesland in ein betörend-buntes Blütenmeer. Der Star ist und bleibt aber die Rose mit ihrem herrlichen Aroma.

Wenn die Natur ihr allerschönstes Gewand anzieht…

Die wunderschönen Tulpen geben im Mai den Auftakt zum Gartenspektakel 2021. Schon im Juni lässt sich die Königin der Blumen blicken: Die prächtig-duftende Rose beehrt den Gartensommer in ihren vielen, bunten Gewändern. Dann blühen der Rosengarten Pitten oder die Kittenberger Erlebnisgärten so richtig auf und werfen sich in ihr Gartensommer-Gewand. Das Rosarium Baden verströmt endlich wieder seinen sinnlich-betörenden Duft und auf der Rosenburg erblühen der Showrosengarten und die Rosenwand in voller Pracht. Im Gartendorf Schiltern tanzen ganze 500 Rosen durch die Ortschaft, die sich alle am GARTENWEG bestaunen lassen. Wer wissen möchte, warum uns Rosen magisch anziehen, der sollte sich die Outdoor-Fotoausstellung „Rose & Mensch, eine ewige Liebe“ am GARTENWEG nicht entgehen lassen!

Von natürlich gewachsen bis liebevoll arrangiert

Flankiert werden die Königinnen gerne von üppigen Hortensien. In der Stadt Waidhofen a/d Ybbs findet man sie nahezu an jeder Ecke. So richtig summt und brummt es dort aber auf der Schmetterlingswiese, wo einige Nützlings-Hotels beheimatet sind. Stundenlang könnte man bleiben und den Insekten beim Tanz zusehen. Auch die buntgemischten Bauerngärten, wie sie im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz zu finden sind, haben von Juni bis August Hochsaison. Etwas akkurater geht es wiederum im historischen Hofgarten des Stift Seitenstetten mit seinen Themengärten zu. Höfisch-elegant blüht übrigens auch der Sommerflor in den Broderiebeeten von Schloss Hof.

Das beste Hide-Away ist die Natur

Ein Bad in der Natur gefällig? Der Schlosspark Eckartsau wächst im Juni über sich hinaus. Da wird das Gras an manchen Stellen fast zwei Meter hoch und verwandelt eingemähte Inseln in idyllische Wiesenlounges. Zarter Fliederduft streichelt im Kunstmuseum Waldviertel die Nasen, während die Weinblüte im Juni die Rieden zum Strahlen bringt. Da spürt, riecht und schmeckt man die Natur, während fleißige Bienen ihre Arbeit tun. So zum Beispiel im Paradiesgarten des Stift Melk, wo das ganze Jahr heilende, duftende und schichtweg wunderschöne Flora das Areal in ein Blütenwunderland verwandeln.

 

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