• ©© Niederösterreich Werbung/ Martin Fülöp

Wienerwald: Wandern, Wein und Kultur

Zwischen Bäumen 
den Alltag vergessen

Vor den Toren Wiens, dort wo Häuserzeilen in Rebenhänge und Buchenwälder auslaufen, beginnt der Biosphärenpark Wienerwald – Grüne Lunge, natürliche Klimaanlage, Wasserspeicher und Naherholungsgebiet in einem. Zwischen Weingärten, schattigen Buchen, ehrwürdigen Stiften und Thermalquellen spannt sich ein Bogen von Geschichte zu Gegenwart, von Kultur zu Natur. In der Thermenregion sprudeln seit Römerzeiten Heilquellen – und mit ihnen eine (Wein-)Kultur, die seit Jahrhunderten gepflegt wird. 

Der Wienerwald ist kein bloßer „Ausflug ins Grüne“, sondern ein Dialog zwischen Urbanität und Ursprünglichkeit, nah genug für spontane Entdeckungen, reich genug für lange Aufenthalte. Warum das weit mehr ist als eine schöne Formulierung, untermauert Andreas Weiß im Interview – mit Reisetipps und Wissenswertem. 

Porträtfoto Andreas Weiß
©© Niederösterreich Werbung/Martin Fülöp

Um den Wienerwald beneidet uns die ganze Welt: Kaum wo sonst grenzt solch ein einzigartiges Naturjuwel direkt an eine Millionenstadt.

ANDREAS WEISS, Direktor Biosphärenpark Wienerwald
zum Interview

Unsere fein kuratierten Reisetipps

1 | Wanderungen im Biosphärenpark Wienerwald

Durch das Waldgebiet des Biosphärenparks Wienerwald zieht sich ein dichtes Netz an Wanderwegen. Von einer Aussichtswarte zur nächsten wandert man auf der Tour „Türme des Wienerwaldes“. Immer entlang der Kalkstein-Gebirgskette von Mödling bis Bad Vöslau. Oben wartet jedes Mal ein anderer Blick auf die Baumkronen von rund 60 Baumarten: mal mit der Stadt am Horizont, mal mit nichts als Wald im 360-Grad-Rundumblick.

„G’schichten aus dem Wienerwald“ ist eine Wanderempfehlung mit zwei sehr unterschiedlichen Etappen: Die erste führt von der Kulturstadt Baden durch das viel besungene Helenental entlang der Schwechat nach Alland. Die zweite bringt Wandernde zurück nach Baden – mit Abstechern zum Karmel Mayerling und zum Stift Heiligenkreuz. Insgesamt ergibt sich eine etwa 39 km lange Runde.
 

  • Umgeben von üppigem Grün und sanften Hügeln bietet dieser Aussichtspunkt einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Landschaft. Der Husarentempel, ein historisches Bauwerk, lädt dazu ein, die Seele baumeln zu lassen und die Schönheit der Natur in vollen Zügen zu genießen.
    ©© Wienerwald Tourismus/Sascha Schernthaner
    • Schwierigkeitleicht
    • Distanz14,20 km
    • Dauer4:30 h

    Die Türme des Wienerwaldes - Rundkurs-Tages-Etappe 1

    Wandertour ausgehend von Bahnhof Mödling
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    • Schwierigkeitschwer
    • Distanz10,43 km

    Die Türme des Wienerwaldes - Rundkurs-Tages-Etappe 2

    Wandertour ausgehend von Bahnhof Gumpoldskirchen
  • Ein ruhiger Weg schlängelt sich durch die majestätischen Schwarzföhren, die mit ihrem dichten Grün eine einladende Atmosphäre schaffen. Die sanften Geräusche der Natur und der frische Duft des Waldes laden dazu ein, die Seele baumeln zu lassen und die Schönheit des Wienerwaldes zu genießen.
    ©© Niederösterreich Werbung/Ian Ehm
    • Schwierigkeitmittel
    • Distanz7,81 km
    • Dauer2:30 h

    Rundwanderung um den Mittelpunkt des Biosphärenparks

    Wandertour ausgehend von Hochroterd
  • Helenental Schwechat
    ©Niederösterreich Werbung/Robert Herbst
    • Schwierigkeitmittel
    • Distanz18,35 km
    • Dauer5:30 h

    G´schichten aus dem Wienerwald. Der Wanderweg - Etappe 1

    Wandertour ausgehend von Haltstelle Baden bei Wien Strandbad
  • Helenental
    ©Niederösterreich Werbung/Robert Herbst
    • Schwierigkeitmittel
    • Distanz21,78 km
    • Dauer7:30 h

    G´schichten aus dem Wienerwald. Der Wanderweg - Etappe 2

    Wandertour ausgehend von Haltestelle Alland Hauptplatz (Mitte)

2 | Weinkultur: Alte Wurzeln, junge Triebe

In der Thermenregion Wienerwald wurzelt eine jahrtausendealte Weinkultur. Schon die Römer pflanzten hier Reben, später prägten Klöster den Weinbau – allen voran das Stift Klosterneuburg, das älteste Weingut Österreichs, das im Wienerwald liegt und in der Thermenregion zahlreiche Weingärten bearbeitet. Das zweitälteste Weingut ist das Freigut Thallern bei Gumpoldskirchen. Die älteste geschützte Weinmarke Österreichs, den Königswein, gibt es im Weinbaumuseum Gumpoldskirchen zu verkosten. 

Das Weinbaugebiet besitzt gleich zwei Originale: Rotgipfler und Zierfandler – autochthone Sorten, die einst als die besten Weine Niederösterreichs galten und nun ihr Comeback feiern. Sie lieben die kalkhaltigen Böden und das warme Klima und werden heute in Weingütern wie Alphart am Mühlbach in Traiskirchen oder Schwertführer 35 in Sooß neu interpretiert, charakterstark, rar und unverwechselbar.

  • Katharina Graner, die Geschäftsführerin des Freigut Thallern, steht lächelnd im Weingarten. Im Hintergrund ist das Weingartenhotel Thallern zu sehen, eingebettet in die reizvolle Landschaft der Weinberge.
    ©© Wienerwald Tourismus/Unleashed Studio

    Freigut Thallern

  • Top Ausflugsziel Stift Klosterneuburg, mit einem bunten Garten und Bäumen davor, prächtige Kuppel, blauer Himmel, strahlender Sonnenschein.
    ©© Donau Niederösterreich / Friedl und Schmatz

    Stift Klosterneuburg

  • Inmitten der sanften Hügel des Wienerwaldes strahlt die Sonne auf die fruchtbaren Weinreben. Eine Gruppe von Freunden genießt die entspannte Atmosphäre und hält eine Flasche köstlichen Wein in der Hand, während sie die malerische Landschaft bewundern. Hier wird der Sommer in vollen Zügen gefeiert.
    ©© Lisa Tröber

    Weingut Alphart am Mühlbach

  • In der kühlen Abenddämmerung erstrahlt der Innenhof des Weinguts in warmem Licht. Gemütliche Sitzgelegenheiten laden dazu ein, die frische Luft und die ruhige Atmosphäre zu genießen, während der Duft von Wein und regionalen Köstlichkeiten in der Luft liegt.
    ©© die Schwertführerinnen

    Schwertführer "35"

  • Ein malerischer Weg schlängelt sich durch die charmanten, bunten Häuser des Ortes, während die sanften Hügel im Hintergrund eine friedliche Kulisse bieten. Die warmen Sonnenstrahlen tauchen die Szenerie in ein goldenes Licht und laden dazu ein, die Ruhe und Schönheit der Umgebung zu genießen.
    ©© Niederösterreich Werbung/Lisa Sedlatschek

    Bergerhaus - Weinbaumuseum

Einst war der Wein eine Pflanze des Waldes – er kletterte bis zu vierzig Meter hoch.

Der Wald schmeckt nach den unterschiedlichsten Aromen

3 | Spazieren, Waldbaden und den Wald schmecken

Im Wienerwald wird Bewegung zur Begegnung – mit der Natur und den eigenen Sinnen. Beim WienerWaldGenuss zeigen Naturvermittler:innen auf zweistündigen Spaziergängen, wie der Wald schmeckt. Mit Wein aus Eichenfässern, Käse mit Buchenholz-Aroma oder dem berühmten Alpengummi aus Föhrenharz nach altem Handwerk der Pecherei.

Wer lieber die Stille sucht, findet sie beim WienerWaldSein: Achtsamkeit, Atem und langsamer werden unter alten Buchen – ein Waldbadeerlebnis, das inspiriert und erdet.

Wie Nose-to-Tail bei Tieren, gibt es vom Wipfel bis zur Wurzel im Wald unglaublich viele Aromen und Gerichte zu entdecken. Auch Harz hat einen Eigengeschmack. 

Waldökologe ARTUR CISAR-ERLACH und Alpengummi-Mitgründerin SANDRA FALKNER
  • Inmitten der sanften Hügel des Wienerwaldes entfaltet sich eine kulinarische Entdeckungsreise, die die Sinne verzaubert. Der Duft von frischen Kräutern und die sanfte Melodie der Natur schaffen eine einladende Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.
    ©© Niederösterreich Werbung/Mara Hohla

    WienerWaldGenuss

  • Ein sanfter Pfad schlängelt sich durch das dichte Grün des Waldes, wo das Licht der Sonne durch die Blätter tanzt. Die frische Luft und das Zwitschern der Vögel laden dazu ein, die Seele baumeln zu lassen und die Natur in vollen Zügen zu genießen.
    ©© Niederösterreich Werbung/Ian Ehm

    WienerWaldSein

  • Eintauchen in die üppige, grüne Oase des Waldes, wo das sanfte Rascheln der Blätter und der Duft von frischem Moos die Sinne beleben. Hier, im Herzen des Wienerwaldes, entfaltet sich die Natur in ihrer schönsten Form und lädt zu erholsamen Spaziergängen und entspannendem Waldbaden ein.
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    Erlebnis WienerWald

4 | Thermalquellen und Heilbäder

Bereits Kaiser Claudius (41 bis 54 nach Christus) wusste um die bedeutende Rolle der heilenden Quellen und nannte die damalige Siedlung „Aquae“. Seit 2021 zählt das heutige Baden bei Wien zum UNESCO Welterbe "Great Spa Towns of Europe“.

Jeden Samstag führen geprüfte Badener Austria Guides in Themen-Stadtspaziergängen durch die Kurstadt. Sie folgen den Spuren des Wassers von der Römerquelle unter dem Kurpark bis zum Arnulf Rainer Museum, wo historische Badehallen mit zeitgenössischer Kunst verschmelzen. Sie erzählen von kaiserlicher Sommerfrische und großen Komponisten, spannen den Bogen von Theater bis Glücksspiel und sind, wie zum Beispiel beim Art Breakfast, mit kulinarischen Erlebnissen kombinierbar. 

Ein Stück weiter südlich, in Bad Vöslau, verbindet das Thermalbad Kultur, Natur und Sommerfrische. Als eines der schönsten Bäder Österreichs ist es architektonisches Juwel und Kulturbühne zugleich – bei Lesungen und Theateraufführungen des Schwimmenden Salons.

  • Eine glitzernde Glaskugel fängt die Schönheit des Kurparks ein, während die sanften Wellen des Brunnens im Hintergrund leise plätschern. Umgeben von üppigem Grün und blühenden Blumen, lädt dieser Ort zum Verweilen und Entspannen ein.
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    UNESCO-Welterbe-Stadtspaziergänge

  • Umgeben von üppigem Grün und majestätischen Bäumen lädt das Thermalbad Vöslau zu erholsamen Stunden ein. Das glitzernde Wasser des Pools reflektiert die warmen Sonnenstrahlen und schafft eine einladende Atmosphäre für Entspannung und Genuss.
    ©© Niederösterreich Werbung/Romeo Felsenreich

    Thermalbad Bad Vöslau

  • In einem beeindruckenden Museum, umgeben von kunstvoller Architektur, verweilt eine Besucherin in stiller Betrachtung. Die harmonische Verbindung von Kunst und Natur schafft eine inspirierende Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt.
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    Arnulf Rainer Museum

  • Die strahlende Sonne über dem Thermalbad Vöslau taucht die beeindruckende Architektur in ein warmes Licht. Die sanften Bögen und die eleganten Säulen laden dazu ein, die entspannende Atmosphäre zu genießen und die Schönheit der Umgebung zu erkunden.
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    Stadterlebnisse und Selbst-Entdecker-Touren in Bad Vöslau

  • Ein Paar streift barfuß durch das Thermalstrandbad, die Schuhe schwingen lässig in der Hand. Neben ihnen glitzert das Wasser im sanften Lichtspiel, während die Hitze des Tages langsam abklingt. Ein Augenblick voller Leichtigkeit, der die Magie eines sommerlichen Abends in Niederösterreich einfängt.
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    Thermalstrandbad Baden

5 | Klöster Kaiser Künstler Radtour

Auf rund 60 km verbindet die Klöster Kaiser Künstler Radtour das Beste des Wienerwalds – Natur, Kultur und Geschichte. Startpunkt ist Baden bei Wien, wo das jährlich stattfindende Festival La Gacilly-Baden Photo den öffentlichen Raum zur Freiluftgalerie macht. 

Durch das Helenental führt der Weg zum Karmel Mayerling, Schauplatz einer tragischen Liebesgeschichte und heute stilles Kloster mit eindrucksvoller Führung der Ordensschwestern. Im nahegelegenen Stift Heiligenkreuz wird Spiritualität hörbar – die gregorianischen Gesänge der Mönche erfüllen seit Jahrhunderten die romanisch-gotischen Kreuzgänge und wurden sogar zum Chart-Erfolg. 

Ein Abstecher ins Schloss Laxenburg, wo man zwischen Wasser, Park und Ritterburg ganz kaiserlich durch die Geschichte spaziert, gehört ebenso zur Tour. 

  • Die sanften Hügel des Wienerwaldes laden zu einer erfrischenden Radtour ein, während die goldenen Strahlen der Sonne durch die Weinreben blitzen. Ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer erfüllt die Luft, während Radfahrer die malerische Landschaft genießen und die Ruhe der Natur erleben.
    ©© Niederösterreich Werbung/Franziska Consolati
    • Schwierigkeitschwer
    • Distanz59,43 km
    • Dauer5:15 h

    Klöster Kaiser Künstler Tour

    Mountainbiketour ausgehend von Thallern/ Gumpoldskirchen

Sehenswertes entlang der Radtour

  • Ein sanfter Weg führt durch den üppigen Park, gesäumt von eleganten Zypressen, die Schatten spenden. In der Ferne erhebt sich eine charmante Kuppel, die den Blick auf die malerische Landschaft freigibt. Hier, wo die Natur und die Architektur harmonisch verschmelzen, lädt die Sommerfrische zum Verweilen und Entspannen ein.
    ©© Niederösterreich Werbung/Romeo Felsenreich

    Baden bei Wien entdecken

  • Laxenburg
    ©Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft m.b.H.

    Schlosspark Laxenburg

  • Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz
    ©Susanne Hammerle

    Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz

  • Eine Kirche mit gotischen Elementen und einem gepflegten Garten voller Blumen im Vordergrund.
    ©SusanneHammerle

    Karmel Mayerling

Die schönsten Unterkünfte

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    ©© Niederösterreich Werbung/Hauke Dressler

    Hotel Landhaus Moserhof

  • Genießen Sie die entspannte Atmosphäre auf dem Balkon, während die sanften Hügel des Wienerwaldes im Hintergrund erstrahlen. Die warmen Sonnenstrahlen und die frische Luft laden dazu ein, den Sommer in vollen Zügen zu erleben. Ein perfekter Ort, um die Schönheit der Natur zu bewundern und die Seele baumeln zu lassen.
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    At the Park Hotel

  • Schloss Schönau
    ©Schloss Schönau Management KG

    Schloss Schönau

  • Wohnen wie ein Kaiser
    ©Schloss Laxenburg Betriebsgesellschaft m.b.H.

    Altes Schloss Boutique Ferienwohnung

Lokale Produkte, Heurige & Restaurants

Der Wienerwald gilt als Wiege der Heurigenkultur – von der klassischen Buschenschank über Heurigenrestaurants bis zu „Großheurigen“. In der warmen Jahreszeit wird draußen ausgeschenkt. Es werden Weinfeste gefeiert und bei der Genussmeile im September verwandelt sich die Thermenregion sogar in die „längste Schank der Welt“.

Als einstiges Jagdrevier der Habsburger ist der Wienerwald bis heute Refugium für Wildtiere – und für feine Wildküche.

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    ©© Niederösterreich Werbung/Martin Fülöp

    Heurigenkalender

    Aus'gsteckt is - Heurigen im Wienerwald und wann sie geöffnet haben.
  • Ein liebevoll arrangiertes Stillleben mit frischen Bio-Gemüsen, Kräutern und weiteren Slow-Food-Produkten auf einem rustikalem Holztisch.
    ©© Wienerwald Tourismus/Unleashed Studio

    Heuriger Spaetrot

    Gerichte aus besten Slowfood- und Bioprodukten, mit einer Haube und als Heurigenwirtin des Jahres ausgezeichnet
  • Ein gedeckter Tisch mit Weinflasche, Weingläsern und einem Teller mit Essen in einem Restaurant.
    ©Julius Hirtzberger

    Restaurant Thomas im Johanneshof

    Exzellente Weine und saisonal sowie regional geprägte Speisenkreationen
  • Bei einem besonderen Dinner im Berghotel Tulbingerkogel schmücken weiß gedeckte Tische die Szenerie eines warmen Sommerabends. Eingebettet in die alten Buchen des Wienerwalds entfaltet sich die Magie der Kulinarik unter sanftem Sonnenlicht. Hier verschmelzen Natur und Genuss zu einem stillen Erlebnis, das die Sinne belebt. Ein ruhiger Moment, der die Seele berührt und die Einladung, den Wienerwald in seiner ganzen Pracht mit allen Sinnen zu erleben.
    ©© Wienerwald Tourismus/Christian Dusek

    Berghotel Tulbingerkogel

    Ausgezeichnete Küche, erlesene Weine, "Diner Historique" basierend auf alten Rezepten, ältestes Kochbuch Österreichs, "WienerWaldDinner" unter Baumkronen
  • Inmitten der sanften Hügel des Wienerwaldes reifen die Trauben in der warmen Sonne. Die üppigen Weinreben laden dazu ein, die frische Luft und die idyllische Landschaft zu genießen. Ein perfekter Ort für Weinliebhaber, um die Aromen der Region zu entdecken.
    ©© Julia Pfeiffer

    Heurigenweingut Frühwirth

    Heuriger mit Wildplatte, zur Rotgipfler Beerenauslese passen die hausgemachtem Mohnnudeln mit Zwetschkenchutney perfekt
  • Trauung
    ©Freigut Thallern/Tanja Kiehl

    Gebietsvinothek

    200 Weine von 80 Winzer:innen mit Fokus auf die autochthonen Sorten Rotgipfler und Zierfandler
  • Inmitten der sanften Hügel des Wienerwaldes ernten Anna und Birgit Pferschy-Seper mit Freude die reifen Trauben. Die goldene Sonne taucht die Weinreben in ein warmes Licht und schafft eine harmonische Atmosphäre, die die Leidenschaft für das Winzerhandwerk widerspiegelt.
    ©© Niederösterreich Werbung/Ian Ehm

    Wein & Heuriger Pferschy-Seper

    Rotgipfler wird in Fässern der Wienerwald-Eiche ausgebaut
  • Genießen Sie eine köstliche Auszeit mit einem Stück feinem Kuchen und einer aromatischen Tasse Kaffee. Die süßen Leckereien laden dazu ein, sich in der entspannten Atmosphäre zu verlieren und die kleinen Freuden des Lebens zu zelebrieren.
    ©© Niederösterreich Werbung/Michal Petrů

    Herwig Gasser Süßes vom Feinsten im Kaiserhaus Baden

    Patisserie-Kunst, Nougat-Stollen und eine großes Sortiment an „Feinen Törtchen“

FAQ

Häufig gestellte Fragen zu Reisen in den Wienerwald.

Porträtfoto Andreas Weiß
©© Niederösterreich Werbung/Martin Fülöp

Mein Lieblingsplatz liegt etwas abseits der beliebtesten Wanderwege, nahe meines Heimartortes: In der Nähe von Gumpoldskirchen kann man auf Felsen klettern und hat von dort aus einen spektakulären Blick ins Wiener Becken und zur Südbahn.

ANDREAS WEISS, Direktor Biosphärenpark Wienerwald
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