Wasserfälle sind Orte, an denen sich Naturkraft und Stille begegnen. In Niederösterreich führen sanfte Wanderungen zu rauschenden Kaskaden, die weit mehr sind als bloß ein schönes Fotomotiv.
Zwischen alten Wäldern und moosigen Steinen schlängeln sich Bäche durch Schluchten aus Granit. Hier fließt das Wasser nicht laut, sondern beständig über Kaskaden und unter Felsbrocken hindurch.
wildromantische Schlucht beim Lohnbachfall
Höllfall: unterirdisch plätschernder Kamp inmitten uriger Blocklandschaft
Waldviertler Küche in Gasthöfen rund um Rappottenstein
Häufig gestellte Fragen zu Wasserfällen in Niederösterreich.
Zu den schönsten Zielen zählen der Trefflingfall im Naturpark Ötscher-Tormäuer, der Schleierfall bei Gaming und der Lohnbachfall im Waldviertel. Alle drei bieten ruhige Wanderwege, eindrucksvolle Naturkulissen und eine naturnahe Atmosphäre.
Ja, etwa die Ötschergräben mit dem Mirafall, Lassingfall und Schleierfall sind mit der Mariazellerbahn bis Wienerbruck erreichbar. Auch Puchberg am Schneeberg (Sebastianwasserfall) liegt an einer Bahnlinie. Von dort führen Wanderwege zu den jeweiligen Wasserfällen.
Viele Wasserfälle liegen in der Nähe von traditionellen Wirtshäusern oder Hütten: In den Ötschergräben ist der Ötscherhias beliebt, bei den Myrafällen die Myrastubn, beim Trefflingfall die Trefflingfallhütte, und rund um den Lohnbachfall bieten Gasthäuser in Rappottenstein regionale Küche.
Der Lassingfall zur Schneeschmelze sowie der Trefflingfall und der Schleierfall bei Gaming im Frühling und Frühsommer sind besonders beeindruckend, wenn viel Wasser fließt und die umliegende Natur erblüht.
Ja. Viele Wasserfälle wie die Myrafälle, der Schleierfall bei Gaming oder der Höllfall im Waldviertel sind über einfache, gut gepflegte Wanderwege erreichbar. Sie eignen sich auch für weniger geübte Wanderende. Generell sollten bei jeder Wanderung einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden.