Eichbergweg Böheimkirchen

Wandertour ausgehend von Böheimkirchen, Untere Hauptstraße direkt vor Parkeingang

  • Schwierigkeit: mittel
  • Distanz: 13,24 km
  • Dauer: 5:50 h
  • Aufstieg: 299 Hm
  • Abstieg: 302 Hm

Der 415m hohe Eichberg bei Böheimkirchen ist die erste Erhebung der Flyschzone. Diese einzigartige Kulturlandschaft beeindruckt durch ihre sanften Hügel und ausgedehnten Wiesen. Ein weiteres Highlight begegnet dem Wanderer im Örtchen Lanzendorf: die romanische Kirche St. Martin, mit ihrem schiefen Turm. Jeder, der schon mal zwischen Wien und St. Pölten auf der Westbahn gefahren ist kennt diesen Anblick.

Startpunkt der Tour
Böheimkirchen, Untere Hauptstraße direkt vor Parkeingang
  • Schwierigkeit: mittel
  • Distanz: 13,24 km
  • Dauer: 5:50 h
  • Aufstieg: 299 Hm
  • Abstieg: 302 Hm
  • Fitnessanforderung:
    3/6
  • Erlebnis:
    3/6
  • Landschaft:
    4/6
  • Niedrigster Punkt231 m
  • Höchster Punkt431 m
  • Rundtour
  • Einkehrmöglichkeit
  • familienfreundlich

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Beschreibung

Der 415m hohe Eichberg bei Böheimkirchen ist die erste Erhebung der Flyschzone. Hier verlässt man die Molassezone der nördlichen Voralpen, die durch Ackerbau geprägt ist, und betritt die Flyschzone. Diese einzigartige Kulturlandschaft beeindruckt durch ihre sanften Hügel und ausgedehnten Wiesen. Der Bergrücken des Eichberges stellte im Mittelalter eine wichtige Verkehrsverbindung dar. Trotz des Namens bilden nicht Eichen, sondern Buchen und Fichten den Hauptbestandteil des Waldes. Vom Gipfel aus bietet sich dem Wanderer ein schönes Alpenpanorama. Ein weiteres Highlight begegnet dem Wanderer im Örtchen Lanzendorf: die romanische Kirche St. Martin, mit ihrem schiefen Turm. Jeder, der schon mal zwischen Wien und St. Pölten auf der Westbahn gefahren ist kennt diesen Anblick. Der Sakralbau wurde 1248 erstmals genannt, ist jedoch noch viel älter. Der Ursprung der Kirche wird in karolingischer Zeit angenommen. Der heutige Bau ist aus dem 12. Jahrhundert. Die Errichtung ist auf das Umfeld des Stifts Seitenstetten zurück zu führen. Die Kirche wird einmal im Jahr - zum Fest des Patrons, des heiligen St. Martin - geöffnet. Das Dorf selbst erhielt seinen Namen durch den Grafen Lanzo. Andere Sehenswürdigkeiten sind die 600-jährige Eiche in Kirchstetten und das Weinheber Haus. Der Dichter zog 1936 aus Wien nach Kirchstetten. Über seine neue Heimat verfasste er viele Gedichte, die die Schönheit der Gegend und das Zusammenspiel von Mensch und Natur schilderten. Und von der Schönheit dieser Landschaft kann man sich auf dem Eichbergweg selbst ein Bild machen.

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