Schöpfl und Gföhlberg

Wandertour ausgehend von Laaben

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Höhenprofil

23,37 km Länge

Tourendaten
  • Schwierigkeit: schwierig
  • Strecke: 23,37 km
  • Aufstieg: 877 Hm
  • Abstieg: 877 Hm
  • Dauer: 6:30 h
  • Niedrigster Punkt: 346 m
  • Höchster Punkt: 891 m
Eigenschaften
  • Rundtour
  • aussichtsreich
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch

Details für: Schöpfl und Gföhlberg

Kurzbeschreibung

Auf den Schöpfl und Gföhlberg - Die zwei höchsten Erhebungen des Wienerwaldes in einer Wandertour erleben!  

Beschreibung

Tipp/Fun-Fact: Der Schöpfl ist mit 893 Metern der höchste Berg des Wienerwaldes. Von der Matraswarte am Gipfel gleichen die rundumliegenden Hügeln einem Wellenmeer.
Von der Aussichtsplattform der Matras-Warte am höchsten Punkt des Schöpfls eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick ins Laabental, auf Wein- und Waldviertel, zu den Leiser Bergen, dem Peilstein, Leithagebirge, den Gutensteiner und Türnitzer Alpen, Schneeberg, Rax, Ötscher, ja an klaren Tagen lugen sogar Hochschwab und Totes Gebirge hervor.

Startpunkt der Tour

Laaben

Zielpunkt der Tour

Laaben

Wegbeschreibung für: Schöpfl und Gföhlberg

Dieser Rundweg ist auf Grund seiner Länge eine Herausforderung. Wir starten direkt vor dem Gemeindeamt und wandern in östlicher Richtung. Bei der ersten Abzweigung nach rechts (Sackgasse) folgen wir der Markierung rot-weiß-rot (Weitwanderweg 04). Am Ende der Gasse beginnt ein ca. 700 m langer Wiesenweg bis zum ersten Bauernhof und dann weiter teils asphaltierter Güterweg, Waldweg und Schotterstraße. Beim Islandpferdehof Forsthof zweigt der Weitwanderweg 04 nach links ab, wir wandern aber bei der Pferdekoppel nach rechts. Die Markierung ist weiterhin rot-weiß-rot, stellenweise auch mit 04 und 404 gekennzeichnet (?). Am Waldrand nehmen wir den Heinrich-Gith-Steig. Alternativ steht auch der etwas flachere Pensionisten-Steig zur Verfügung.Auf halber Höhe können wir an einer Quelle eine Rast einplanen, hier treffen wir auch wieder auf den Pensionisten-Steig. Nach ca. 1,5 h haben wir unser erstes Ziel, das Schutzhaus am Schöpfl erreicht.Nach einer empfohlenen Einkehr sollte man unbedingt die atemberaubende Aussicht auf der Matras-Warte genießen.Es folgt nun eine wunderschöne Wanderung (weiß-rot-weiß markiert, tlw. weiß-blau-weiß) auf Wald- und Wiesenwegen, immer leicht bergab, über den Schöpflkamm weiter hinunter zur Klammhöhe. Angekommen bei der Landesstraße müssen wir leider auf dieser, ca. 900 m, zur Klammhöhe marschieren. Ab dem Café Restaurant Klammhöhe steigt unser Weg durch den Wald wieder an bis zur Gföhlberghütte (Elsbeerweg). Über den Leopold Dworak Steig, nach wie vor weiß-rot-weiß markiert, erreichen wir den Gföhlberg-Gipfel (keine Aussicht). Bei der nachfolgenden Abzweigung, hier führen mehrere Wanderwege zusammen, gehen wir nach links und folgen nun der Markierung weiß-blau-weiß bis zum Ende des Elsbeerweges (Aufstieg zur Gföhlberghütte von der Nordseite). Über den nun folgenden Wiesenweg (weiß-blau-weiß, 622) münden wir in den WWW 04, 404, der uns zur Landesstraße bringt. Ein kurzes Stück auf dieser, vorbei am Schloss, zweigen wir rechts in einen Wald- und Wiesenweg ab. Beim Schwarzen Kreuz wäre eine Rast empfehlenswert, alleine schon wegen der schönen Aussicht. Für uns gilt ab nun die weiß-grün-weiße Markierung bis nach Laaben.

Parken

Beim Gemeindeamt Laaben

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus zur Haltestelle "Laaben Hauptplatz"

Weitere Infos / Links

Verantwortlicher für den Inhalt dieser Tour
Wienerwald Tourismus GmbH
Letzte Aktualisierung: 15.09.2021

Wienerwald Tourismus GmbH
Hauptplatz 11, 3002 Purkersdorf
Tel.: 02231/62176
E-Mail: office@wienerwald.info
Webseite: www.wienerwald.info 

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Wasser, Regenschutz

Sicherheitshinweise

Trotz sorgfältigster Recherche kann es bei den Strecken zu unvorhergesehenen kurz-, mittel- oder gar längerfristigen Sperren (z.B. wegen forstlicher Sperrgebiete durch Grundbesitzer) kommen. Von uns empfohlene Parkmöglichkeiten können teils privat oder gebührenpflichtig sein – bitte auf die Beschilderung vor Ort achten. Manche Wege können abschnittsweise oder zur Gänze durch gebührenpflichtige Betriebe/Gebiete führen (z.B. Naturparke oder Klammen). Darauf wird aber in der Regel explizit in der Beschreibung hingewiesen. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr und die Benützung der Wege erfolgt auf eigene Gefahr. Etwaige Wegesperren sowie Hinweise von Jagd- und Grundbesitzer sind zu beachten.

Tipp des Autors

Einkehrmöglichkeiten entlang der Route

Wirtshauskultubetriebe in der Nähe

Aktualisiert am: 12.11.2020

 

 

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