Drei Berge Weg Böheimkirchen

Wandertour ausgehend von Böheimkirchen, Untere Hauptstraße bei Parkeingang

    • Schwierigkeit: mittel
    • Distanz: 12,51 km
    • Dauer: 4:30 h
    • Aufstieg: 224 Hm
    • Abstieg: 224 Hm

    Diese Tour führt durch die verschiedenen Landschaften Böheimkirchens. Man wandert über 3 Berge, ausgedehnte Äcker, die Perschling entlang und durch den historischen Kern der Gemeinde. Geschichtsinterissierte kommen hier genauso auf ihre Kosten, wie Naturliebhaber und Erholungssuchende.

    Startpunkt der Tour
    Böheimkirchen, Untere Hauptstraße bei Parkeingang
    • Schwierigkeit: mittel
    • Distanz: 12,51 km
    • Dauer: 4:30 h
    • Aufstieg: 224 Hm
    • Abstieg: 224 Hm
    • Fitnessanforderung:
      3/6
    • Erlebnis:
      3/6
    • Landschaft:
      4/6
    • Niedrigster Punkt230 m
    • Höchster Punkt359 m
    • Rundtour
    • Einkehrmöglichkeit
    • familienfreundlich

    Downloads

    Beschreibung

    Der 3 Berge Weg zeigt die Vielseitigkeit Böheimkirchens. Die Tour beginnt beim Park, mit seiner eindrucksvollen Allee, und einem Denkmal welches an das 1000 Jahr Jubiläum der erstmaligen urkundlichen Erwähnung 985 erinnert. Gechichtsinteressierte können hier die historischen Eckdaten Böheimkirchens nachlesen. Dann geht es über den Hügel zwischen Michelbach und Perschling. Hier weisen Funde aus der Jungsteinzeit auf jahrtausende alte Besiedelung des Gebiets hin. Vom Bahnhof aus, hat man einen herrlichen Panoramablick auf die Gemeinde. Seit 1858 verbindet die Westbahn Böheimkirchen mit Wien. Danach geht es über 3 Berge weiter. Der erste ist der Schildberg(331m) an dessen Gipfel eine andächtige Rast müden Wanderern Erholung bietet. Weiter geht es über den Kollersberg(354m) und dessen Ausläufer, den Plattenberg. Die naturnahen Wälder auf diesen Voralpenerhebungen bestehen vor allem aus Buchen, Eichen und Fichten. Wenn man Glück hat begegnet man Laubfröschen, Unken oder Feuersalamandern. Die zweite Hälfte der Tour gestaltet sich komplett anders. Nachdem man das Dorf Mechters durchquert hat, geht es eben durch die intensiv bewirtschaftete Ackerlandschaft weiter. Ein Abstecher zur Ruine St. Cäcilia ist auch möglich. Sie wurde vermutlich 1809 von napoleonischen Truppen verwüstet. Seitdem ist sie dem Zerfall Preis gegeben, eine mächtige Eiche ist bereits mitten im Kirchenschiff gewachsen. Die letzen Kilometer legt man am Perschlingufer zurück, die man entspannt in Fließrichtung entlang spazieren kann.

    Empfohlener Zeitraum

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