Winterwandern für Ruhesuchende

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Beim Wandern auf unentdeckten Wegen scheint der Trubel des Alltags meilenweit entfernt.

Der Schnee knirscht unter den Füßen, der Blick schweift über die weite, unberührte Landschaft. Leise fallen Schneeflocken vom Himmel, bedecken die Wege und tauchen die Welt in eine zauberhafte Stille. Bei ruhigen Wanderungen durch Flusstäler, stille Wälder und frischen Schnee finden Winterwanderfans wieder zur Ruhe.

1. Das Wanderdorf Moorbad Harbach

In Moorbad Harbach streifen Winterliebhaber:innen durch die unberührte Natur des Waldviertels, gehen mit flauschigen Alpakas auf Kuschelkurs, stapfen durch glitzernden Schnee und genießen dabei die frische, kalte Winterluft. Sei es bei einer ausgedehnten Wanderung am Erlebnisweg Nebelstein durch verschneite Wiesen und friedliche Wälder hin zu fantastischen Ausblicken, oder einer ausgelassenen Alpakawanderung durch den Tiefschnee: Hier sind unvergessliche Momente fernab jeglichen Trubels vorprogrammiert.

2. Winterauszeit am Jauerling

Feiner Pulverschnee, einsame Winterwege und Schneestapfen auch bei milderen Temperaturen: Der Naturpark Jauerling-Wachau bietet die besten Voraussetzungen für eine perfekte Winterauszeit. Hunderte Wanderkilometer führen durch das Winterwunderland am höchsten Berg der Wachau. Auf der Gipfelrunde zum Naturparkhaus verbringen Wanderbegeisterte entspannte Stunden in der Natur, durchqueren stille Wälder, liefern sich ausgelassene Schneeballschlachten und staunen über die Blicke von der Aussichtsterrasse über das winterliche Waldviertel.

3. Entdeckungen im Nationalpark Donau-Auen

Wenn die Natur Winterschlaf hält, führt das schlossORTH Nationalpark Zentrum Naturliebhaber:innen auf einzigartige Entdeckungsreisen. Ohne üppiger Vegetation zeigt sich die faszinierende Aulandschaft auf völlig neue Weise. Verborgene Wasserläufe werden sichtbarer, Biberspuren entdeckt, Wintervögel aus dem Norden beziehen ihr Quartier und ab und zu kreist ein Seeadler über der Flusslandschaft. Eine Rangertour durch die Donau-Auen steckt auch im Winter voller spannender Beobachtungen und verzaubert mit stiller Vielfalt.

4. Aussichtsreicher Waldgeistweg Spitz

Sobald in der Wachau der erste Schnee fällt, die Ausflügler:innen spärlicher werden und Wein- und Obstgärten ruhen, versprüht die Landschaft an der Donau einen besonderen Zauber. Am Waldgeistweg Spitz lässt sich diese Ruhe besonders aussichtsreich genießen. Während die Ruine Hinterhaus, das Rote Tor und Spielstationen am Weg ganzjährig begeistern, scheint besonders im Winter – bei Blicken über die verschneiten Orte und Rieden der Wachau und das glitzernde Wasser der Donau – die Zeit stillzustehen.

5. Ruhige Wanderung am Wasser zur Burgruine Rauhenstein

Wo sich im Sommer hitzegeplagte Besucher:innen tummeln, herrscht zur kalten Jahreszeit wohltuende Stille. Das „s’Wegerl“ durchs Helenental wird einsamer, das Flusstal ruhiger. Auch kurze Touren, wie zur Burgruine Rauhenstein, sind jetzt äußerst reizvoll. Die Schwechat zieht nach wie vor alle Blicke auf sich, aber auch die mittelalterliche Ruine zeigt sich – ganz ohne buntem Herbstlaub – von ihrer schönsten Seite. Von deren massiven Mauern eröffnen sich weite, unverstellte Blicke über den Wienerwald.

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