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Gödnmosttage und Mostfestwochen 2012

Ein besonderes Getränk für besondere Leute: Mit dem Gödnmost wurde einst der Taufpate geehrt. Heute kann der junge, prickelnde Most von allen Genießern verkostet werden.

BILD
Wenn sich das Laub der Mostbirnbäume verfärbt und das sanfte Hügelland an der Moststraße in allen vorstellbaren Rot- und Gelbtönen erstrahlt, dann beginnt im niederösterreichischen Mostviertel der Mostherbst. Höhepunkt sind die Gödnmosttage rund um Martini (11. November). Dann gibt es den jungen, spritzigen Most zum ersten Mal zu probieren. Der Gödnmost hat eine lange und nette Geschichte. Weil er ein besonderer Most ist, reichten ihn die Mostviertler in früheren Zeiten auch nur zu besonderen Anlässen. Zum Beispiel, wenn der „Göd“ – der Taufpate – zu Besuch kam. Inzwischen hat sich der Gödnmost emanzipiert, nun gibt es auch einen Godnmost, die etwas süßere Variante für die Taufpatin.

3 x Gödnmosttage

Godn- und Gödn-Most sind im Mostherbst bei allen Mostbaronen erhältlich und werden auch bei vielen Moststraßen-Wirten bis Weihnachten ausgeschenkt. Einige Betriebe bieten spezielle „Gödnmosttage“ mit eigens darauf abgestimmten Schmankerln und Verkostungen an:

  • Die Gödnmost-Tage des Mostbauernhofs Distelberger in Gigerreith bei Amstettenam finden am 10. und 11. sowie am 17. und 18. November statt. Die Jungmostverkostung bei Kerzenlicht im Keller wird am Samstag von Zither-Klängen begleitet.
  • Im Zeillerner Mostgwölb stehen an den Wochenenden von 10. bis 25. November ein Mostbaron-Schmankerlbuffet, dazu Gödn- und Godnmost und 5 Sorten holzfassgelagerte Edelbrände zum Verkosten bereit.
  • Die Gödnmost-Tage in der Edelbrennerei Hauer gehen am 23. und 24. November in Hauersdorf bei Amstetten mit spritzigem Gödnmost und kulinarischen Schmankerln über die Bühne.

MostFestWochen: herbstlich-feine, regionale Gerichte von der Birn´

Eine ganze Region wird zum kulinarischen Fest-Land: Neun Wochen lang laden ausgewählte Restaurants entlang der Moststraße zu raffiniert komponierten Menüs, bei denen Köstlichkeiten der Region mit den unterschiedlichen Most-Stilistiken kombiniert werden.

Geboten werden 3-Gänge Menüs um 21 Euro oder 4-Gänge Menüs um 26 Euro pro Person: zum Beispiel Gebackene Blunznradln auf Mostkraut, Pikante Kürbis-Most Suppe, mit Most geschmortes Schulterscherzel und Pilzsauce, als Dessert Walnusscrêpes mit Äpfeln und Sabayon vom Birnenmost. Die Auswahl an unterschiedlichen Mostgetränken dazu ist so groß und vielfältig wie die Region selbst - unbedingt Ausprobieren!