UNESCO-Welterbe sind Kultur- oder Naturstätten, die von der UNESCO als besonders schützenswert für die gesamte Menschheit anerkannt wurden. Sie stehen für einzigartigen universellen Wert, der bewahrt werden soll.
Fünf UNESCO-Welterbestätten in Niederösterreich offenbaren die Vielfalt der Menschheitsgeschichte: von der faszinierenden Wachau, die mit ihrer Schönheit schon Kelten und Römer in ihren Bann zog, bis zur revolutionären Semmeringbahn, die den Weg über die Alpen ebnete. Die historische Kurstadt Baden und der sagenumwobene Donaulimes führen zu verborgenen Schätzen. Das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal lädt dazu ein, die uralte Kraft der Natur zu spüren. Diese Orte erzählen Geschichten, die uns heute noch bewegen und miteinander verbinden.
Uralte Baumriesen, unberührte Natur: Das UNESCO-Weltnaturerbe zählt zu den letzten Urwäldern Mitteleuropas – ein Refugium für seltene Arten und wahre Stille.
Terrassenweingärten, Stifte und pittoreske Orte – die Wachau ist ein Gesamtkunstwerk aus Natur und Kultur. Ein Juwel am Donauufer, das zu jeder Jahreszeit verzaubert.
Die erste Gebirgsbahn Europas zeigt Pioniergeist und Ingenieurskunst. Viadukte, Tunnel und Panoramaausblicke machen die UNESCO-Bahnstrecke bis heute unvergesslich.
Thermalquellen, elegante Architektur und Musikgeschichte: Baden bei Wien wurde als UNESCO-Great Spa Town of Europe ausgezeichnet und lädt zum Flanieren und Genießen ein.
Römische Wachtürme und Kastelle erzählen vom Grenzraum des Imperiums. Das UNESCO-Welterbe verbindet Geschichte mit eindrucksvollen Orten entlang der Donau.