Die Mountainbike-Trekkingroute

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Eine Mountainbike-Trekkingroute wird durch Länge, Höhenmeter sowie Beschaffenheit charakterisiert und in drei Schwierigkeitsstufen eingeteilt.

Eine Mountainbike-Trekkingroute besteht segmentweise aus Forstwegen, Single-Trails sowie Shared-Trails – der Asphaltanteil kann bei mehr als 50% liegen.

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass eine Mountainbike-Trekkingroute oftmals über Straßen und Forstwege verläuft. Auf Begegnungen mit Autos, die den ganzen Weg für sich beanspruchen oder etwaigen Wirtschaftsverkehr sollte man also ständig vorbereitet sein.

Schwierigkeitsstufen

Die Unterteilung der Schwierigkeitsgrade bei der Mountainbike-Trekkingroute erfolgt im Grunde gleich wie bei der Mountainbike-Route. Blau gekennzeichnete Strecken gehören zu den leichtesten, sind familienfreundlich und wegen guter Fahrbahndecke oft auch mit normalen Fahrrädern zu bewältigen. Darüber hinaus handelt es sich hier um eine verkehrsberuhigte Zone. Rote Routen erfordern bereits fortgeschrittenes Können und defensives Fahrverhalten – eine adäquate Ausrüstung ist zwar nicht verpflichtend, wird aber empfohlen. Schwarz markierte Strecken dürfen nur von Spitzenathleten mit entsprechendem Equipment in Angriff genommen werden.