Rauchenwarth

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Die niederösterreichische Gemeinde Rauchenwarth liegt im Bezirk Bruck an der Leitha. Als ruhiger Wallfahrtsort mit der bekannten „Bründlkirche“ und einer kleinen zauberhaften Kellergasse verspricht ein Besuch in Rauchenwarth vor allem Entspannung und Einkehr. Freundliche Gaststätten und Unterkünfte sorgen dabei für das leibliche Wohl der Besucher.

Rauchenwarth: Große Geschichte der kleinen Gemeinde
Die erste urkundliche Erwähnung von Rauchenwarth fällt in die Zeit vor 1257. Im Jahr 1652 wurde einer Wald-Quelle westlich des Dorfes eine heilende Wirkung nachgesagt. Der Legende nach waren durch das Wasser, das anfangs noch zum Tränken des Viehs verwendet worden war, zahlreiche Wunderheilungen möglich geworden. In Folge entwickelte sich daraus ein Wallfahrtsort: Umgehend wurden zuerst eine Kapelle und in Folge zusätzlich eine Kirche errichtet.

Wallfahrtsziel Rauchenwarth: Sehenswertes & Wunderbares
Die kleine Kapelle Maria Bründl wurde gleich 1652 bei Entdeckung der legendären Wunder-Heilquelle als Holzbau errichtet. In ihrer heutigen Form wurde sie 1719 gebaut. 1959 wurde sie renoviert und mit einem wertvollen Künstler-Mosaik versehen. Das Pilgerziel der Wallfahrtskirche Maria Bründl wiederum stammt aus dem Jahr 1772. Sehenswert sind in Rauchenwarth außerdem der Meierhof aus dem 14. Jahrhundert – der das ehemalige Feuerwehrhaus und ein Kulturzentrum beherbergt – sowie mehrere Bildstöcke überall im Ort.

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