Pöggstall

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Die Marktgemeinde Pöggstall im Bezirk Melk liegt im idyllischen Tal des Weitenbaches. Bereits 1188 wurde die Ortschaft erstmals urkundlich erwähnt, der Bau der Burg begann wohl um das Jahr 1260. Spannende Sehenswürdigkeiten zeugen bis heute von der langen Geschichte des Gemeindegebiets. Urlauber und Ausflugsgäste fühlen sich hier besonders wohl: Verträumte Wander- und Fahrrad-Routen führen durch die intakte Landschaft. Aufgrund des milden Klimas wird Pöggstall gerne als das „Meran des Waldviertels“ bezeichnet.

Pöggstall: Kultur im Schloss & Spaß im Freibad

Ein Magnet für große und kleine Besucher gleichermaßen ist das stattliche Schloss Pöggstall. Der Prachtbau mit Kanonenrondell wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Heute finden hier saisonale Veranstaltungen wie der jährliche Adventmarkt statt. Darüber hinaus sind im Schloss das Museum für Rechtsgeschichte und eine Folterkammer beheimatet. Letztere gilt als einzige original erhaltene Folterkammer von Österreich.

Im Sommer lockt das Freibad Mandlgupf mit Erlebnis-Rutsche, beheiztem Freibecken und großzügig angelegter Liegewiese. Für längere Aufenthalte steht ein toller Campingplatz zur Verfügung.

Sehenswert: Die beeindruckenden Kirchen von Pöggstall

Auf einer romantischen Anhöhe steht die sehenswerte Filialkirche St. Anna im Felde – mit spätgotischen Elementen und Wandmalereien aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Die Kirche hl. Anna in Pöggstall wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts zur Pfarrkirche erhoben. Auch in Neukirchen am Ostrong findet sich mit der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ein eindrucksvolles gotisches Gotteshaus – mit markantem, weithin sichtbarem Turm.

Basisdaten
  • Höhenmeter: 462
  • Einwohnerzahl: 2518

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