Von und mit der Natur gemacht

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Demeter-Weine halten weltweit Einzug in die Weinregale. Aber was steckt eigentlich hinter dem neuen Trend, der bereits 1928 für Furore sorgte?

Charaktervoll, einzigartig, komplex. So werden Demeter-Weine gerne beschrieben. Aber was steckt hinter der bio-dynamischen Philosophie, die es doch eigentlich schon seit 1928 gibt? Und wie schaffen es die Winzer, diesem Gütesiegel gerecht zu werden?

Demeter, mehr als biologisch
Wer nach Demeter-Richtlinien arbeitet, übertrifft die Anforderungen an den Bio-Weinbau: Auf Pestizide oder chemische Pflanzenschutzmittel wird gänzlich verzichtet, gleichzeitig steht die Erhaltung geschlossener Kreisläufe von Mensch-Tier-Pflanze im Vordergrund. Diese Zusammenhänge, unter Berücksichtigung kosmischer Einwirkungen wie Mondphasen, machen die Demeter-Kultivierung so aufwendig und einzigartig. Aber was nach Homöopathie für den Weingarten klingt, garantiert eine ganzheitliche Betrachtung des Betriebes – so Demeter-Gründer Rudolf Steiner.

Die Natur als bester Mitarbeiter
Mensch, Tier und Pflanze arbeiten Hand in Hand in Niederösterreichs Demeter-Weingärten. Pflanzliche und tierische Nützlinge werden wie die Reben umsorgt. Schließlich leisten sie – wie der Dünger aus dem nahen Stall – einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Qualität im Demter-Kreislauf. Zu ihrer ganz individuellen Note verhelfen den bio-dynamischen Weinen die Winzer, die im Einklang mit der Natur Impulse statt Spritzmittel sähen. Und diese neue Herangehensweise schmeckt Umwelt und Gaumen gleichermaßen!

 

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