Im Wienerwald vereinigen sich Heilwasser mit der regenerativen Kraft des Waldes – die Kurstadt Baden und der umliegende Wienerwald sowie die besondere Nähe zu Wien schaffen eine einzigartige Kombination aus Gesundheitskompetenz, Naturerholung und urbaner Atmosphäre.
Die Gesundheitskompetenz der Kurstadt Baden basiert auf einer weit in die Geschichte zurückreichenden Tradition: Bereits die alten Römer nutzten im damaligen Aquae die “warmen Quellen” und errichteten mehrere Thermalbäder. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Baden zum bedeutendsten Heilbad auf dem Gebiet des heutigen Österreich - das Kaiserhaus und Künstler wie Ludwig van Beethoven wussten die Kombination aus Heilvorkommen, inspirierender Natur, die Nähe zu Wien und das rege Kulturleben zu schätzen und waren hier alljährlich zu Gast.
Bis heute bilden die 14 Schwefelthermalquellen das gesundheitliche Fundament der Stadt: Täglich treten mehr als vier Millionen Liter naturbelassenes Thermalwasser mit Temperaturen von 23 bis 34,5 °C aus. Das Heilwasser wird traditionell für therapeutische Anwendungen – als Bad, in Schwefelmoorpackungen oder als Trinkkur – vor allem zur Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates und rheumatischen Erkrankungen verwendet. In der Römertherme kann man im schwefelhaltigen Thermalwasser baden, kombiniert mit einem Saunagang knüpft das direkt an die römische Kurtradition an. Das Thermalstrandbad Baden wartet ebenfalls mit zwei Schwefelbecken und Österreichs größtem Sandstrand auf. Historische Quellen wie die Marienquelle, die Ursprungsquelle und ehemalige Badeanlagen wie das ehemalige Frauenbad machen die jahrhundertealte Badekultur auch im Stadtbild sichtbar.
Besonders charakteristisch für Baden ist der ganzheitliche Kurgedanke: Von Beginn an verband die Kur hier Behandlungen im Heilbad, gezielte Bewegung im Kurpark und im Wienerwald sowie eine rege Anteilnahme am gesellschaftlichen und kulturellen Leben – ein Ansatz, der Gesundheit nicht nur als Behandlung, sondern als Zusammenspiel von Medizin, Natur, Regeneration und Lebensqualität versteht.
Der Badener Hof verbindet medizinische Kompetenz mit Erholung und Wohlbefinden. Das 4-Sterne Gesundheits- und Kurhotel bietet ideale Voraussetzungen für Gesundheitsvorsorge, Rehabilitation und entspannte Auszeiten.
Angebote:
Der Wienerwald verbindet eindrucksvolle Natur mit jahrhundertealter Geschichte und kulturellen Schätzen.
Das vielbesungene Helenental verbindet Baden mit Heiligenkreuz: in der idyllische Tallandschaft finden sich historische Bauten wie die Burgruinen Rauheneck oder der Karmel Mayerling, der heute ein Museum und eine Gedenkstätte für Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera beheimatet. Besonders sehenswert ist das Stift Heiligenkreuz, eines der ältesten durchgehend bewohnten Zisterzienserklöster der Welt.
Dichte Wälder, schattige Wege und weitläufige Naturräume prägen den westlichen Wienerwald, wo die Buchbergwarte sowie der Naturpark Sparbach, Österreichs ältester Naturpark beliebte Ausflugsziele sind.
Im Triestingtal trifft Wald auf Ebenen und sanfte Höhenzüge, wie den markanten Peilstein, von dem aus sich ein Blick weit in den Wienerwald sehr lohnt. Einen Ausflug in die Krupp-Stadt Berndorf verbindet man am besten mit einem Besuch der berühmten Berndorfer Stilklassen.
Traditionsreiche Weinorte und eine lebendige Heurigenkultur prägen die Thermenregion. Ausflugsziele wie das Thermalbad Vöslau, der Schlosspark Laxenburg, die Burg Liechtenstein und die Burg Mödling erzählen von der bewegten Geschichte der Region.
Zwischen Donau und Wienerwald liegt die idyllische Region um Klosterneuburg, unbedingt besuchen sollten sie hier das Stift Klosterneuburg, die Albertina Klosterneuburg oder das Museum Gugging.
Ob Gesundheitsurlaub, genussvolle Auszeit oder aktiver Natururlaub: Im Wienerwald verbinden sich Erholung im Grünen, Bewegung und Genuss mit urbanem Flair.
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