Wissenschaft und Forschung in Niederösterreich

Forschungs- und Hochschulstandort Niederösterreich

Niederösterreich hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem lebendigen und international anerkannten Wissenschaftsstandort entwickelt. Möglich wurde dies durch eine klare Vision und gezielte Investitionen in Wissenschaft, Forschung und Bildung. Seit 2011 setzt sich die Abteilung Wissenschaft und Forschung des Landes Niederösterreich dafür ein, ideale Rahmenbedingungen für kreatives Denken, Entdeckungen und neue Ideen zu schaffen. So wird Niederösterreich zu einem Ort, an dem Wissen wächst und Zukunft entsteht.

Moderne Lobby der University of Applied Sciences in St. Pölten
©Martin Lifka

Facts & Figures

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    Hochschulen in Niederösterreich
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    Studierende
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    Millionen Euro für Wissenschaft & Forschung
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    Menschen in Wissenschaft & Forschung

Wissenschaft ermöglichen

Niederösterreich schafft exzellente Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation. So investiert Niederösterreich in den Bau und Ausbau des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Klosterneuburg, das sich zu einem wichtigen Anziehungspunkt für internationale Forschungstalente entwickelt hat.

Mit dem Ausbau des Campus Krems investiert Niederösterreich in ein bedeutsames Zentrum für Medizin, medizinische Biotechnologieund interdisziplinäre Forschung. Bildungs- und Forschungseinrichtungen wie die Universität für Weiterbildung Krems (UWK), das IMC Krems, die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften und die Danube Private University (DPU) bieten Top-Infrastrukturen für Studierende und Forschende. 

Seit 2022 ist das Krebsforschungs- und BehandlungszentrumMedAustron in Wiener Neustadt in Vollbetrieb – eines von nur sechs vergleichbaren Zentren weltweit. Über 3.000 Patient:innen konnten bisher behandelt werden. Zudem wurde in Wiener Neustadt ein dynamisches Innovationsnetzwerk im Bereich der Raumfahrt geschaffen - von innovativen Forschungsunternehmen mit der FOTEC und der Fachhochschule Wiener Neustadt bis zum ESA Phi-Lab Austria am Flughafen Schwechat.

Im Bereich der Biotechnologie bildet der Forschungsstandort Tulln mit dem Biotech Campus Tulln, dem IFA-Tulln und dem Universitäts- und Forschungszentrum Tulln (UFT) eine Schnittstelle aus Lehre, Wirtschaft und internationaler Forschung auf höchstem Niveau. 

Mit der Schaffung des Europacampus Hainburg entsteht ein international wie interdisziplinär ausgerichteter Bildungs- und Forschungsstandort mit Schwerpunkt auf Zukunftsthemen wie Green & Human-Centered Technologies, nachhaltige Innovationen und angewandte Wissenschaft.

Die Gebäude des Universitätscampus Krems von oben
©Michael Rzepa
Eingangsbereich des Institute of Science and Technology in Klosterneuburg
©Anna Stoecher, ISTA

Wissenschaft wachsen lassen!

Vor drei Jahrzehnten war ein Studium in NÖ kaum möglich. Heute gibt es bereits 15 Hochschulen mit über 30.000 Studierenden. Städte wie Krems, St. Pölten und Wiener Neustadt haben sich zu blühenden Hochschulstandorten entwickelt. In St. Pölten findet man an der New Design University (NDU) und der University of Applied Sciences St. Pölten (USTP) innovative Köpfe in Lehre und Forschung. Niederösterreichs Bildungsstandorte bieten Raum zur internationalen Vernetzung, Abhaltung von Kongressen und Fachsymposien

Wissenschaft erlebbar machen!

In Niederösterreich soll die Wissenschaft durch verschiedene Maßnahmen erlebbar gemacht werden. Mit den Science Centern Niederösterreich im Haus der Digitalisierung in Tulln und im Haus der Wildnis in Lunz wurden Orte geschaffen, um die Neugier für Wissenschaft und Forschung zu fördern. Ob beim Forschungsfest NÖ im Palais Niederösterreich, Heurika! – dem Wissenschaftstalk beim Heurigen, oder bei der Langen Nacht der Forschung in ganz Niederösterreich: ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen lädt ein, Wissenschaft zu entdecken.

Wissenschaftliche Locations für Ihre Veranstaltung

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