Episode 11: Am Ybbstalradweg ist nicht der Weg das Ziel, sondern die Forelle.

Der Peter fährt am Ybbstalradweg seinen Kindheitserinnerungen entgegen: dem Lunzer See. Und einer Forelle.

Der Ybbstalradweg ist ein EldoRADo für Genussradler. Auf 55 Kilometern zwischen Waidhofen an der Ybbs und Lunz am See folgt die neue Route der Bahntrasse der ehemaligen Ybbstalbahn. Spektakuläre Landschaften, pittoreske Rundbogenbrücken, eine wildromantische Schlucht mit den legendären „Gamsfelsen“ führen wie auf Schienen zu stillen Sandbänken und kristallklarem Wasser. Und vor allem zur Ybbstal Forelle. Peters heutigem Ziel.

Nah am Wasser gebaut: Die Rede ist nicht vom Peter, sondern dem Ybbstalradweg, der von der Donau bis zum Lunzer See die milden und wilden Seiten des Mostviertels verbindet. Eine ganz besondere Mischung, an die sich auch der Peter noch aus Kindheitstagen erinnert, als einst an dieser Strecke noch das Tuck-Tuck der Ybbstalbahn ertönte. Heute lauscht man bei einem Radausflug entlang der ehemaligen Bahntrassen dem sanften Plätschern des Flusses. Als besonderes Zuckerl wartet am Ende der Etappe der kühle Lunzer See auf müde Radler Waden. Für Feinschmecker bieten die zahlreichen Fischrestaurants rund um den See und entlang der Ybbs eine ganz besondere Spezialität: die Ybbstal Forelle. Sie ist nicht nur gesund, sondern auch geschmacklich ein Hochgenuss! Kein Wunder, dass der Peter nicht genug bekommen kann…