Episode 1: Warum die Beduinen einmal in die Grean gehen sollten

zum Reiseplaner hinzufügen

Der Peter startet seine große Reise durch Niederösterreich im Weinviertel, wo er nach altem Brauch „in die Grean“ geht.

Der Peter hat schon viel gesehen von der Welt. Den Weinviertler Frühling allerdings noch nicht. Den begrüßt man dort auf ganz spezielle Art: Bei einem Spaziergang durch die Weingärten, der mit Wein und Speck belohnt wird.

Dort wo der Wein prächtig gedeiht, lässt sich die Kraft des Frühlings wohl am besten erspüren. Das dachte sich auch der Peter und daher ist er ins größte Weinbaugebiet Niederösterreichs gereist. Ins Weinviertel. Wenn die Winzer dort im Frühling in die Kellergassen und die Weinberge einladen, nennt man das im Volksmund „in die Grean gehen“. Das macht der Peter aber nicht alleine, sondern mit Winzerin Marion Ebner-Ebenauer, die ihm alles über den Weinbau und seine Geschichte erzählt. Und bei der gemeinsamen Traktorfahrt durch die Weingartenzeilen kommen dem Peter dann plötzlich seine Erinnerungen an die Beduinen in der Wüste in den Sinn …

Peter’s Tipp: Tafeln im Weinviertel

Nicht nur im Frühling ist das Weinviertel einen Besuch wert. Im Sommer kommt zum Wein auch noch die Küche als Zutat, wenn Weinviertler Spitzenköche und Winzer die Gäste an langen gedeckten Tafeln zum 5-Gänge Menü unter freiem Himmel einladen.

Frühlingsgenuss: In die Grean gehen Geschichten zu den Weinviertler Kellergassen