Im süßen Naschgarten

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Rote Ribisel, knackige Äpfel, saftige Marillen und würzige Kräuter zum Vernaschen!

So viele Farben, so viel Geschmack! Die Auswahl ist groß, die Vielfalt noch größer. Der Sommer lädt zum Naschen in den Gärten ein. Auf die Naschkatzen warten alt bekannte Himbeeren, fruchtige Brombeeren oder auch so manche unbekannte Rarität wie beispielsweise die Indianerbanane.

Ein ganze Landschaft voll essbarer Schätze ist im Alchemistenpark in Kirchberg am Wagram zu finden. Neben den bekannten Früchten wie zum Beispiel der saftigen Marille lassen sich auch seltene oder alte Obstsorten und sogar noch weitgehend unbekannte Gewächse entdecken. Von den rund 200 Bäumen und Sträuchern dürfen die reifen Früchte genascht werden.

Auch im Bürgergarten und im "kost.baren" Waldgarten in Waidhofen a/d Ybbs wachsen viele Kräuter, Beerensträucher und Obstbäume, deren Früchte von den Gästen gepflückt und verkostet werden können.

Den „Adel vernaschen“ lautet das Motto im Natur-Schlosspark Artstetten. Seltene, alte Obstsorten, die auch schon dem früheren Adel gemundet haben, reifen im Spätsommer heran und sind bei den Gästen gern gesehene Kostproben. Apropos Adel: Auch auf Schloss Hof ist das Pflücken und Kosten von Obst und Beeren im eigens gekennzeichneten Naschgarten erlaubt.

Wer mit dem Rad oder zu Fuß auf der Donaulände in der Gartenstadt Tulln unterwegs ist, sollte unbedingt im Kräuter-Naschgarten nahe des Egon Schiele Museums vorbeischauen. Wie herrlich es dort duftet! Und wie köstliche die würzigen Pflanzen schmecken!

Mitten in St. Pölten wachsen im Museumsgarten des Museum Niederösterreich zahlreiche Birnen-, Apfel-, Kirsch-, Quitten- und Mispelbäume sowie viele Beerensträucher, die zum Naschen und Kosten einladen.  

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