Radius 66 beim "Floh"

Die Gastwirtschaft des Austria-Fans und Strohhutträgers Josef Floh ist der Inbegriff eines zeitgemäßen Wirtshauses mit regionalem Kulinarium und internationaler Weinkarte.

Gourmetrestaurant und Gasthaus, Tradition und Modernität, Regionalität und Weltläufigkeit: der Floh in Langenlebarn wandelt seit 20 Jahren zwischen den kulinarischen Polen und hat sich dabei noch nie verirrt.

Vor gut 20 Jahren hat Josef Floh das Wirtshaus seiner Eltern in Langenlebarn übernommen und daraus quasi eine niederösterreichische Institution gemacht. Die Gastwirtschaft Floh gilt nämlich als Idealfall niederösterreichischer Wirtshauskultur: Beste heimische Küche – raffiniert vorgetragen, aber mit bodenständigen Wurzeln – trifft auf ein riesiges Weinangebot und einen vorbildlichen Service. Das alles findet in einem liebevoll eingerichteten Wirtshaus statt und wird mit vergleichsweise niedrigen Rechnungen quittiert.

Regionalität und darüber hinaus
Die Floh-Gäste wissen den Blick über den lokalen Tellerrand zu schätzen, denn in der Zwei-Hauben-Küche werden nicht nur (hervorragende!) Gasthaus-Klassiker zubereitet, sondern finden durchaus auch feinsinnige Annäherungen an das Mediterrane oder Asiatische statt.

Radius 66
Was Josef Floh aber mindestens so wichtiger ist wie Stilistik, ist das Verhältnis zu seinen Lieferanten. Das hegt und pflegt er wie kaum ein anderer Koch im Land. Mit seiner Linie „Radius 66“ verarbeitet er er nur Produkte, die innerhalb eines Umkreises von 66 km von der Gastwirtschaft erzeugt wurden – von den Zutaten in der Küche bis zum Mobiliar der Gaststube.

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