„Zwischenwelten“ bei Imago Dei

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Imago Dei bringt von 11. März bis 18. April 2022 zeitlos gültige Musik aus verschiedenen Ethnien, Epochen und Religionen.

2022 will das Festival die Spektren der Zwischenwelten reflektieren, wie immer im Spannungsfeld zwischen Religionen und Kulturen des Westens sowie des Nahen und Fernen Ostens.

Jedes Jahr in den Wochen vor Ostern und in der Karwoche lädt das Festival Imago Dei in den mittelalterlichen Klangraum der Minoritenkirche in Krems. Heuer leitet das Festival erstmals die neue Intendantin Nadja Kayali.

Zwischenwelten

„Zwischenwelten“. Im Klangraum Krems Minoritenkirche stehen zu Ostern 2022 insgesamt sechzehn Konzertveranstaltungen auf dem Programm. Etwa zeitgenössische Kompositionen und erfrischend neue, teilweise performative Zugänge zu Alexander Skrjabin. Aber auch klassische Wiener Tänze, Cembalomusik aus vier Jahrhunderten oder Syriens starken Stimmen in Österreich. An der Eröffnungsproduktion „Imago Deae“ (Bildnis der Göttin) wirken rund 50 Künstlerinnen, die aus verschiedenen Klangwelten kommen, mit. 

Auch Auftragswerke wurden 2022 an die „Festival composers“ Wolfgang Suppan und Tamara Friebel vergeben, und mit „Gold!“ von Leonard Evers/Flora Verbrugge in der Inszenierung von Angelika Messner produziert das Festival erstmals auch selbst eine Kinderoper. Kurze Morgenkonzerte laden in der Karwoche ein, sich mit dem Festival auf den Tag einzustimmen. Ein thematischer Schwerpunkt ist auch dem polnischen Komponisten Simon Laks gewidmet, der als Leiter des Lagerorchesters in Auschwitz den Holocaust überlebte. In einer Matinee am 20. Februar 2022 kann man sich ürigens schon einen ersten musikalischen Vorgeschmack auf das neukonzipierte Festival holen!