Hochprozentige Exoten

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Abseits vom Marillen-, Birnen- oder Zwetschkenbrand: innovative Meisterbrenner aus Niederösterreich.

Ob Spargel, Erdäpfel oder Roggen: In Niederösterreich veredeln innovative Meisterbrenner die exotischsten Rohstoffe zu hochprozentigen Spezialitäten. Kurzporträts der Herren Hiebl, Farthofer und Haider.

Georg Hiebl aus Haag, der schon drei Mal bei der Destillata als bester Brenner Österreichs ausgezeichnet wurde, ist nicht nur ein Spezialist für regionaltypische Kernobstbrände, sondern auch für die Kreation hierzulande eher exotisch anmutender Destillate bekannt. Selbst Südfrüchte wie Maracuja, Banane oder Dattel und Gemüse wie Rote Rübe, Spargel und Karotte versteht der Meisterbrenner, zu hochwertigen Schnäpsen zu destillieren.

Der weltbeste Wodka

Ebenfalls aus dem Mostviertel kommt Josef Farthofer, aus dessen Bio-Brennerei in Öhling der beste Wodka der Welt stammt: Farthofers O-Vodka wurde 2012 bei der International Wine & Spirit Competition in London zum besten Brand seiner Klasse gewählt. In der Mostelleria wird das Kultgetränk stimmungsvoll vorgestellt.

Whisky aus dem Waldviertel und der Buckligen Welt

Einem anderen Nationalgetränks hat sich die Familie Haider gewidmet: Auf dem Roggenhof in Roggenreith werden fünf verschiedene, und man darf sagen: unvergleichliche Whiskysorten hergestellt. Zu besichtigen und bestaunen ist die Produktion in der hauseigenen Whiskyerlebniswelt. Auch am Bergbauernhof von Familie Kölbel reift im Kellergewölbe in der Buckligen Welt eigens gebrannter Whisky. Die fruchtige Note stammt von den Eichenfässern, die durch die Lagerung des Kraxados - ein aromatischer Apfelbrand und Spezialität des Hauses - aromatisiert werden.

Kaisergin und Semmergin

Am Fuße der Hohen Wand stellt Familie Mohr-Sederl in ihrer Fruchtwelt Edelbrände her. Es gibt jetzt aber auch einen Gin: den elegant-würzigen Kaisergin, aus dem reinen Wasser der Schneebergquelle und feinen regionalen Kräutern gemacht. Ein Blick hinter die Kulissen wird bei Betriebsführungen gewährt und ein Stück weiter südlich, in Klamm am Semmering, kredenzt man am Althammerhof in limitierter Menge den hausgemachten Semmergin.

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