Von Emmer und Einkorn

Getreide, wie es sein soll. So findet man es im Herzen des Waldviertels am Biohof Brenner, wo nur das Beste vom Feld herkommt.

Das Gute liegt oft so nah. Wie bei den Brenners, die auf ihrem Waldviertler Biohof nur die besten Urgetreidesorten ernten, verfeinern und veredeln. Einmal gekostet, möchte man nichts anderes mehr essen, denn man kann ihn richtig schmecken: Den Einklang mit der Natur

Waldviertler Urgetreide tut urgut
Am Biohof Brenner dreht sich alles um Emmer, Einkorn, Dinkel und Waldstaudekorn – oder anders gesagt: Urgetreidesorten, die ernährungsbewusste Esser gerade wieder für sich entdecken. Und das ist gut so, denn die alten Getreide bringen zahlreiche Vorteile mit sich, wie eine vor saurem Regen, Feinstaub oder Sporenpilzen schützende Spelz-Hülle, bessere Verträglichkeit mangels Überzüchtung und obendrein auch mehr Geschmack. „Wir wollen nicht in die Fußstapfen anderer treten, sondern unseren eigenen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.“ sagen die Brenners. Und sie gehen wirklich ihren ganz eigenen Weg mit besonders kleinen Abdrücken. Alle ihre Felder liegen im Umkreis von nur 2 Kilometern rund um den Hof, die Maschinen werden ständig optimiert und auch die Kooperationspartner sind im nahen Umfeld zu finden. Wo ökologisch gelebt und gehandelt werden kann, dort tun sie es. Und das ist gut, schmeckt gut und tut gut.

Brenners Bestes zum Mitnehmen
Jeden Freitag öffnet der Hofladen seine Pforten und lädt bei Ab-Hof-Preisen zum Einkaufen ein. Das ist die schönste Form, um Brenners Bestes zu erstehen, hier, mitten im Waldviertel am idyllischen Bio-Hof bei einem Plausch mit den freundlichen Erzeugern. Von Bio-Backmischungen über Nudeln bis hin zu Gemahlenem findet man alle Köstlichkeiten, die der Hof produziert oder veredelt. Falls Sie jetzt nicht mehr warten können, das herrliche Sortiment zu probieren, haben die Brenners auch einen Online-Shop eingerichtet. Schauen Sie vorbei!

Biohof Brenner

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