In die Grean gehen! Die Landpartie-Genussreise durchs Weinviertel

Wenn die Weinviertler den Frühling begrüßen, werden die ersten Flaschen des jungen Weins geöffnet. Eine kulinarische Erfahrung der Sinne, dem unsere Landpartie-Genussreise auf die Spur geht.

Weinviertler Traditionen sind besonders geschmackvoll, schließlich ist die Region nicht umsonst nach dem köstlichen Traubensaft benannt. Kein Wunder also, dass das alljährliche „In die Grean gehen“ so beliebt ist. Was das ist und welche Highlights sonst noch im aufblühenden Weinviertel warten, lesen Sie hier.

Prost, Frühling!

Wenn die Weinviertler Winzer den Frühling begrüßen und die jungen Weine verkosten, dann spricht man von einem uralten Brauch, der alljährlich am Ostersonntag zelebriert wird. „In die Grean gehen“ nennt er sich, und ist für Weinkenner und -liebhaber ein Fixpunkt im Terminkalender. Die ideale Unterlage dafür bestellt man sich übrigens im Gasthaus Bsteh in Wulzeshofen bei Laa an der Thaya, wo das beste Gulasch und Frisches aus dem hauseigenen Kräutergartl’ warten – aber auch Rosenblüten in den Kochtopf wandern.

Geschmackvolles Weinviertel: Blütengold und Rebensaft

Genüsslich geht’s im Weinviertel weiter. Und zwar zur Bio-Imkerei Blütengold der Familie Obendorfer in Wilfersdorf, die Führungen durch Imkerei und Bienenerlebnisgarten inklusive Verkostung anbietet, bevor man im Vino Versum Poysdorf auf den Spuren der Trauben und des Weines wandelt. Eine Erlebniswelt für die ganze Familie, die mit viel Interaktion zum Mitmachen einlädt und selbst Weinkenner mit neuem Winzerwissen überrascht. Unser sehens- und schmeckenswerter Geheimtipp im Weinviertel: ein Spaziergang durch die Kellergasse Wildendürnbach. Dort trinkt sich nicht nur der Wein ausgezeichnet, sie ist auch architektonisch besonders spannend, verläuft sie doch rund um den Galgenberg.

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