So schmeckt der Frühling: Die Kamptaler Weinfrühling-Reise

Im Kamptal, rund um Langenlois, weiß man genau, wie man in den Frühling startet: Auf einer Genussreise durch die wunderschönen Kellergassen mit einem Schluck kräftigen Grünen Veltliner.

Wenn die Rieden wieder zum Wandern einladen und die Winzer ihre Kellertüren öffnen, dann feiert das Kamptal den Frühlingsbeginn. Stilgerecht natürlich mit den besten Tropfen und Heurigenschmankerln der Region. Wo und wann es im „Tal des Weines“ besonders schön ist, lesen Sie hier.

Wo sich der Wein einen Lenz macht.

Im Kamptal lässt es sich immer gut Wein trinken, vor allem dann, wenn der Kamptaler Weinfrühling zum Kosten und Verweilen einlädt. Da holen die Winzer nämlich ihre ganz jungen Weine und die allerbesten Tropfen aus dem Keller. Dazu passen die regionalen Heurigenspezialitäten wie hausgemachter Liptauer und ofenfrisches Bauernbrot perfekt, die man auch beim Top-Heurigen Baumgartner in der Kellergasse am Zöbinger Heiligenstein genießen kann – oder saisonale Sinnesfreuden in der Weinbeisserei Mollands oder dem Heurigenhof Bründlmayer. Die besten Kamptaler Tropfen von 58 Winzern der Region trifft man übrigens das ganze Jahr über in der Vinothek Ursin Haus Langenlois, wo man Sie zu Ab-Hof-Preisen mitnehmen kann.

Kamptaler Geschmacksexplosionen

Aber nicht nur die Weine sind eine Kamptaler Stärke. Die Hofkäserei Robert Paget zum Beispiel bietet einzigartige Büffel- und Ziegenkäse-Spezialitäten im Hofladen mit Schaustall an. Weit über die Grenzen des Waldviertels hinaus sind auch die Großauer Edelkonserven bekannt. Unser Genuss-Tipp: eine Führung durch Pestoküche und Weinkeller inklusive Verkostung buchen! Für den Verdauungsspaziergang bietet sich der Weinwanderweg Langenlois an, der vorbei an den bekanntesten Kamptaler Rieden wie z.B. der Riede Käferberg und spektakulären Objekten direkt in die 900 Jahre alten Kellergänge der WeinWelt entführt. Eine ganz ursprüngliche Geschmacksexpedition haben wir noch für Sie: Die Arche Noah, Hüter des kulinarischen Erbes. Hier kann man längst vergessene Obst- und Gemüsesorten, wie den Kronprinz Rudolph, eine alte Apfelsorte, oder den „Großen Erich“, eine Rarität unter den Tomatensorten kosten und für das Beet zuhause kaufen.

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