Bergsommer auf der Rax, © Niederösterreich-Werbung/Robert Herbst

12 Bergsommer Geheimtipps

Spannend, abwechslungsreich und überraschend: Wir haben 12 sensationelle Fakten über den Bergsommer für Sie zusammengetragen.

EVN Kraftwerk Wienerbruck, © Mostviertel Tourismus/weinfranz.at

Pioniergeist unter Strom

Das Kraftwerk Wienerbruck am Stierwaschboden, errichtet von 1907 bis 1911, ist eines der ältesten Kraftwerke der EVN und jenes, das den Fahrstrom für die Mariazellerbahn und damit für eine der ersten elektrifizierten Eisenbahnen Österreich-Ungarns erzeugt. Unser Tipp: Unternehmen Sie eine spannende Besichtigung des Schaukraftwerks!

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Eibl Teichhütte, © Familie Tröstl

Glück im Unglück

Erst ging der dazugehörige Schlepplift nicht in Betrieb, dann wurde das Schutzhaus Eibl Teichhütte doch adaptiert – und dann schlug ein Brandstifter zu. Die idyllische Hütte hatte wirklich keinen einfachen Start. Dafür ist sie heute beliebter denn je!

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Skytour Hochkar, © Rene Jagersberger

100 Gipfel auf einem Bild

Auf Niederösterreichs höchster Aussichtsplattform, der Skytour 360° am Hochkar, liegen einem das Mostviertel und der Rest der Welt zu Füßen. Bei optimaler Weitsicht genießt man dort oben ein Panorama aus 100 Gipfeln mit über 2.000 Höhenmetern.

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Unterirdische Wunderwelt in der Ötscher Tropfsteinhöhle, © Melanie Karas

Madonna im Mostviertel

Wie Madonna, ein Flamingo und ein Elefantenohr in eine Höhle kommen? Die Natur hat sie dort wachsen lassen, denn schließlich handelt es sich um die Ötscher-Tropfsteinhöhle, die mit ihren einzigartigen Gesteinsformationen in einer spannenden 45-Minuten-Führung erkundet werden kann.

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Ötscher, der Sagenberg, © Mostviertel Tourismus/weinfranz.at

Ein Berg voller Sagen

Der Ötscher war und ist faszinierend. Kein Wunder, dass sich viele Geschichten um ihn ranken. So zum Beispiel jene über das Wetterloch, das angeblich ein Unwetter heraufbeschwören kann, oder das Taubenloch, in dem weniger Tauben als viel mehr verlorene Seelen nisten. Der alte Berg kennt 1.000 Geschichten. Zeit, ein paar von ihnen auf die Spur zu gehen.

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Bergbahnhof Hochschneeberg, © Wiener Alpen in Niederösterreich/Franz Zwickl

Der höchste Bahnhof

Am Hochschneeberg befindet sich Österreichs höchstgelegener Bahnhof. Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es im Bergbahnhof Hochschneeberg sogar eine integrierte Galerie mit Werken des Puchberger Malers VOKA.

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Elissabethkircherl, © Wiener Alpen in Niederösterreich/Franz Zwickl

Sisis Strahlen

Am Hochschneeberg thront das Elisabethkircherl, das nach der Ermordung der Kaiserin Sisi zu ihren Ehren erbaut wurde. Die Kirche wurde ganz nah am Abgrund gebaut, weshalb sie heute noch – ganz im Sisi-Stil – unglaublich weit in die Ferne strahlt und ins Auge sticht.

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Die Almen am Wechsel werden Schwaigen genannt, © Wiener Alpen in Niederösterreich/Michael Reidinger

Keine Alm am Wechsel

Der Wechsel, Grenzberg zwischen Steiermark und Niederösterreich, kennt keine Almen. Hier nennt man sie Schwaigen und wer sie erkundet, trifft auf viele sakrale Marksteine, wie den „Schwarzen Herrgott“ oder das „Steinerne Kreuz“.

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Wildnisgebiet Dürrenstein, © Mostviertel Tourismus/weinfranz.at

Der größte Urwald Mitteleuropas

Der größte Urwaldrest Mitteleuropas liegt im Mostviertel, genauer gesagt im Herzen des Wildnisgebiet Dürrenstein im Erlauftal. Seit 2017 ist das strengste Naturreservat Österreichs auch UNESCO-Weltnaturerbe. Der Urwald Rothwald hat seit der letzten Eiszeit weder Axt noch Motorsäge gesehen.

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Die Raxseilbahn feiert Wiederöffnung, © Wiener Alpen in Niederösterreich/Franz Zwickl

Österreichs erste Seilschwebebahn

Österreichs allerersten Seilbahn ist das fortgeschrittene Alter kaum anzusehen. Die Rax-Seilschwebebahn ging 1926 auf Jungfernfahrt und erstrahlt nach einigen Instandhaltungsarbeiten wieder im neuen Glanz.

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Aussichtsterasse Skywalk, © ©Wiener Alpen, Foto: Franz Zwickl

Bock auf die Hohe Wand?

Obwohl sie eigentlich gar nicht da sein sollten, haben sie hier ein Zuhause gefunden: Die Steinböcke auf der Hohen Wand gehören mittlerweile genauso wie das schroffe Gestein zum Landschaftsbild und sind neben dem Ausblick beliebtes Fotomotiv für Kletterer und Wanderer geworden. Unser Tipp: Die beste Sicht haben Sie vom Skywalk Hohe Wand.

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Naturfreundehaus Knofeleben, © (c)Naturfreundehaus Knofeleben, Foto: Günter Zottl

Auf kaiserlichen Wegen

Zur Sommerfrische und zur Jagd weilte der Kaiser stets in seiner Suite im Thalhof in Reichenau, wenige Schritte von der Eng entfernt. Begibt man sich auf seine Wege durch die wildromantische Schlucht, erreicht man Knofeleben, wo einst die kaiserliche Jagdhütte stand – und heute das Naturfreundehaus Knofeleben zum Rasten einlädt.

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