Ab in die Boote, © Niederösterreich-Werbung/Michael Liebert

12 Bergsommer Top-Tipps

Spannend, abwechslungsreich und überraschend: Wir haben für Sie 12 sensationelle Fakten über den Bergsommer zusammengetragen.

Skywalk Hohe Wand, © Naturparke Niederösterreich/Robert Herbst

Bock auf die Hohe Wand?

Obwohl sie eigentlich von ihrem angestammten Lebensraum her gar nicht da sein sollten, haben sie hier ein Zuhause gefunden: Die Steinböcke auf der Hohen Wand gehören mittlerweile genauso wie das schroffe Gestein zum Landschaftsbild und sind neben dem Ausblick beliebtes Fotomotiv für Kletterer und Wanderer geworden. Unser Tipp: Die beste Sicht haben Sie vom Skywalk Hohe Wand.

Weiterlesen
Naturfreundehaus Knofeleben, © Wiener Alpen/Bene Croy

Auf kaiserlichen Wegen

Zur Sommerfrische und zur Jagd weilte der Kaiser stets in seiner Suite im Thalhof in Reichenau, wenige Schritte von der Eng entfernt. Begibt man sich auf seine Wege durch die wildromantische Schlucht, erreicht man Knofeleben, wo einst die kaiserliche Jagdhütte stand – und heute das Naturfreundehaus Knofeleben zum Rasten einlädt.

Weiterlesen
Skytour Hochkar, © Rene Jagersberger

100 Gipfel auf einem Bild

Auf Niederösterreichs höchster Aussichtsplattform, ein Teil der Hochkar 360° Skytour, liegen einem das Mostviertel und der Rest der Welt zu Füßen. Bei optimaler Weitsicht genießt man dort oben ein Panorama aus 100 Gipfeln mit über 2.000 Höhenmetern.

Weiterlesen
Rax Seilbahn, © Wiener Alpen/Franz Zwickl

Österreichs erste Seilbahn

Österreichs allerersten Seilbahn ist das fortgeschrittene Alter kaum anzusehen. Die Rax-Seilbahn ging 1926 auf Jungfernfahrt und erstrahlt nach einer grundlegenden Modernisierung wieder in neuen Glanz.

Weiterlesen
Bergbahnhof Hochschneeberg, © Wiener Alpen in Niederösterreich/Franz Zwickl

Der höchste Bahnhof

Am Hochschneeberg befindet sich Österreichs höchstgelegener Bahnhof. Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es im Bergbahnhof Hochschneeberg sogar eine integrierte Galerie mit Werken des Puchberger Malers VOKA.

Weiterlesen
Unterirdische Wunderwelt in der Ötscher Tropfsteinhöhle, © Melanie Karas

Madonna im Mostviertel

Wie Madonna, ein Flamingo und ein Elefantenohr in eine Höhle kommen? Die Natur hat sie dort wachsen lassen, denn schließlich handelt es sich um die Ötscher-Tropfsteinhöhle, die mit ihren einzigartigen Gesteinsformationen in einer spannenden 45-Minuten-Führung erkundet werden kann.

Weiterlesen
Ötscher, der Sagenberg, © Mostviertel Tourismus/weinfranz.at

Ein Berg voller Sagen

Der Ötscher war und ist faszinierend. Kein Wunder, dass sich viele Geschichten um ihn ranken. So zum Beispiel jene über das Wetterloch – das angeblich ein Unwetter heraufbeschwören kann – oder das Taubenloch, in dem weniger Tauben als viel mehr verlorene Seelen nisten. Der alte Berg kennt 1.000e Geschichten. Zeit, einigen von ihnen auf die Spur zu gehen.

Weiterlesen
Wildnisgebiet Dürrenstein, © Mostviertel Tourismus/weinfranz.at

Der größte Urwald Mitteleuropas

Der größte Urwaldrest Mitteleuropas liegt im Mostviertel, genauer gesagt im Herzen des Wildnisgebiet Dürrenstein im Erlauftal. Seit 2017 ist das am strengsten geschützte Naturreservat Österreichs auch UNESCO-Weltnaturerbe. Der Urwald Rothwald hat seit der letzten Eiszeit weder Axt noch Motorsäge gesehen.

Weiterlesen
EVN Kraftwerk Wienerbruck, © Mostviertel Tourismus/weinfranz.at

Pioniergeist unter Strom

Das Kraftwerk Wienerbruck am Stierwaschboden, errichtet von 1907 bis 1911, ist eines der ältesten Kraftwerke der EVN und jenes, das den Fahrstrom für die Mariazellerbahn und damit für eine der ersten elektrifizierten Eisenbahnen Österreich-Ungarns erzeugt. Unser Tipp: Unternehmen Sie eine spannende Besichtigung des Schaukraftwerks!

Weiterlesen
Eibl Teichhütte, © Familie Tröstl

Glück im Unglück

Zunächst als Bergstation errichtet, ging der dazugehörige Schlepplift nie in Betrieb. Dann schlug beim zwischenzeitlich adaptierten Schutzhaus Eibl-Teichhütte ein Brandstifter zu. Die idyllische Hütte hatte wirklich keinen einfachen Start. Dafür ist sie heute beliebter denn je!

Weiterlesen
Die Almen am Wechsel werden Schwaigen genannt, © Wiener Alpen in Niederösterreich/Michael Reidinger

Keine Alm am Wechsel

Der Wechsel, Grenzberg zwischen Steiermark und Niederösterreich, kennt keine Almen. Hier nennt man sie Schwaigen und wer sie erkundet, trifft auf viele sakrale Marksteine wie den „Schwarzen Herrgott“ oder das „Steinerne Kreuz“.

Weiterlesen
Elissabethkircherl, © Wiener Alpen in Niederösterreich/Franz Zwickl

Sisis Strahlen

Am Hochschneeberg thront das Elisabethkircherl, das nach der Ermordung der Kaiserin Sisi zu ihren Ehren erbaut wurde. Die Kirche wurde ganz nah am Abgrund gebaut, weshalb sie heute noch – ganz im Sisi-Stil – unglaublich weit in die Ferne strahlt und ins Auge sticht.

Weiterlesen

Was Sie noch interessieren könnte...