Interreg-Projekt der Gärten Niederösterreich mit Südmähren

05.01.1017: Südmähren ist neuer Kooperationspartner für „Die Gärten Niederösterreichs“

Niederösterreich pflegt seit einigen Jahren eine enge, touristische Zusammenarbeit mit der tschechischen Nachbarregion Südmähren. Die Projekte reichen von grenzüberschreitenden Radrouten bis hin zu erfolgreichen Kooperationen im Kulturbereich. Mit dem EU-Programm „INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik“ wird ein neues Kapitel hinzugefügt: Der Verein „Die Gärten Niederösterreichs“ hat sich mit den Partnern Tourismus Zentrale Südmähren und IMC Fachhochschule Krems bis Mitte 2019 zum Ziel gesetzt, eine Inwertsetzung der Grünanlagen auf touristischer Ebene zu forcieren.

St. Pölten, 5. Jänner 2017. Mit rund 130 Natur- und Schaugärten wird Niederösterreich gerne als das Gartenland Österreichs bezeichnet. Aufgrund einer Vielzahl an innovativen Zugängen zu touristischen Gartenthemen konnte man sich mittlerweile auch international etablieren. Auf die Einhaltung verschiedenster Qualitätskriterien wird dabei besonderen Wert gelegt. Alle Schaugärten werden nach den ökologischen Grundsätzen der Aktion „Natur im Garten“ – ohne chemisch-synthetischen Dünger, Pestizide und Torf gepflegt. „Das Angebot der blühenden Ausflugsziele im Land reicht von der ersten ökologischen Gartenschau DIE GARTEN TULLN, über Kloster- und Schlossgärten, öffentlichen sowie privaten Schau- und Kräutergärten bis hin zu Landschaftsgärten und ökologischen Gemüsegärten“, so LH-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner.

Neue Formen der Entwicklungszusammenarbeit. Für grenzüberschreitende Impulse rund um den Gartentourismus sorgt das neue Projekt „GrünRaum – Inwertsetzung von Grünräumen“, ein Gemeinschaftsprojekt von dem Verein „Die Gärten Niederösterreichs“, der Tourismus Zentrale Südmähren in Tschechien sowie der IMC Fachhochschule Krems. „Wir müssen den Mut haben, neue Wege zu beschreiten und nach neuen Formen der Zusammenarbeit zu suchen – auch über die Landesgrenze hinweg. Von der Kooperation mit Südmähren und der damit verbundenen Angebotsentwicklung rund um das Gartenthema erhoffen wir uns eine weitere Steigerung des Besucherinteresses“, sagt Tourismuslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav.

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PM: Interreg-Projekt