Corona-Regeln: Wintersport

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Aktuelle Corona-Regeln für die Ausübung von Wintersport in Niederösterreich.

Bitte beachten Sie, dass die nachfolgenden Informationen lediglich ein für den Tourismus relevanter Auszug aktuell gültiger Verordnungen ist! Alle Maßnahmen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Alle für Niederösterreich gültigen Maßnahmen finden sie hier zusammengefasst. (Stand: 21.01.2022, 09.00 Uhr)

Ab 15. Jänner: Neue Regeln in größeren NÖ Skigebieten

An Wochenenden und Ferientagen gilt das Prinzip des gültigen Tickets (entweder Online-Ticket oder Saisonkarte) als Voraussetzung für Ihren Besuch in den frequenzstärksten Skigebieten in Niederösterreich.

Als Ferientag gelten die Semesterferien von Wien und Niederösterreich, dem Burgenland sowie der Steiermark und Oberösterreich, also der Zeitraum von 5. bis 27. Februar 2022. Dies gilt für:

  • Hochkar Bergbahnen,
  • Ötscherlifte,
  • Annaberger Lifte,
  • Erlebnisalm Mönichkirchen,
  • Erlebnisarena St. Corona am Wechsel und
  • Semmering-Hirschenkogel Bergbahnen

Jedes dieser Skigebiete zieht Kontingente – also eine zahlenmäßige Begrenzung der Gäste – ein. Die Zufahrt zu diesen Skigebieten wird daher dringend nur mit gültigem Ticket empfohlen. Gäste ohne gültiges Ticket müssen bei Erreichen der Kapazitätsgrenze abgewiesen werden.

Ab 11. Jänner: FFP2-Maskenpflicht auch im Freien

  • Überall dort, wo im Freien der empfohlene Mindestabstand von zwei Metern zu haushaltsfremden Personen nicht eingehalten werden kann (z.B. beim Anstellen vor Zugangsbereichen von Skiliften etc.), besteht ab 11. Jänner FFP2-Maskenpflicht.
  • Davon ausgenommen sind Situationen, wo der Mindestabstand von zwei Metern nur kurzzeitig unterschritten wird, wie z.B. beim bloßen „Vorbeigehen“ am Gehsteig etc.

Update Wintersport (11.01.)

Bei der Sportausübung im Freien außerhalb von Sportstätten gelten bis bis 30. Jänner 2022 die allgemeinen Bestimmungen der Verordnung. Dies bedeutet:

  • Der Aufenthalt im Freien zwecks Skifahren, Skiwandern, Snowboarden und Skitouren sowie Pistengehen, Langlaufen und Rodeln ist zur körperlichen und psychischen Erholung zulässig. Dies auch ohne 2G-Nachweis.
  • Allgemein zugängliche Sportstätten wie öffentliche Langlaufloipen, Rodelbahnen, Seezugänge (Eislaufen) udgl., für die kein Entgelt zu entrichten ist, dürfen alleine oder mit dem/der Lebenspartner:in, mit einzelnen engsten Angehörigen oder mit einzelnen wichtigen Bezugspersonen „zur körperlichen und psychischen Erholung“ ohne 2G-Nachweis genutzt werden.
  • Die Veranstaltung von Wintersport-Kursen ist zulässig. Die maximale Gruppengröße liegt bei 25 Personen (outdoor).
  • Es besteht 2G-Pflicht, ausgenommen Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr.
  • Die Benützung von (eintrittspflichtigen) Eislaufplätzen („nicht öffentliche Sportstätten“) ist derzeit als Einzelsportart und in Gruppen bis 25 Personen möglich.
  • Zutrittsnachweise (2G-Pflicht) sind für „nicht öffentliche Sportstätten“ verpflichtend.
  • Dies gilt auch für Kunsteisbahnen (Publikumslauf im Freien).
  • Die Benützung von Eishallen ist zulässig.
  • Sperrstunde: 22:00 Uhr
  • Die Veranstaltung von Eisdiscos ist nicht zulässig.
  • Eishockey ist ebenfalls unzulässig, da es bei dessen sportartspezifischer Ausübung zu Körperkontakt kommt.

Was gilt beim Skifahren?

  • Der Aufenthalt im Freien und damit auch Skifahren ist „zur körperlichen und psychischen Erholung“ zulässig.
  • Dies allerdings nur alleine oder mit dem/der Lebenspartner:in oder mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder mit einzelnen engsten Angehörigen (Eltern, Kinder und Geschwister), sofern kein 2G-Nachweis vorliegt.
  • Für die Benutzung von Skipisten bestehen darüber hinaus keine besonderen COVID-Regeln. Für die Benützung einer Skipiste ist kein 2G-Nachweis erforderlich.
  • Für die Benutzung von Skiliften gilt für Urlaubs- und Ausflugsgäste (ab dem vollendeten 12. Lebensjahr) die 2G-Regel.
  • Skitickets werden nur nach Vorweisen eines gültigen Zutrittsnachweises freigeschaltet.
  • Bei Saisonkarten erfolgt die Freischaltung der Skitickets nur für den Gültigkeitszeitraum des jeweiligen Nachweises.
  • Bei der elektronischen Zutrittskontrolle können ausschließlich Daten von EU-DCC Zertifikaten mit der Liftkarte verknüpft werden.
  • Der sog. „Ninja-Pass“ für Schüler:innen gilt im Alter von 12 bis 15 Jahren (Abschluss der Schulpflicht) auch am Wochenende als gültiger Zutrittsnachweis, sofern alle Testintervalle in der betreffenden Woche eingehalten und im Ninja-Pass dokumentiert wurden.
  • Ninja-Pässe, die nicht komplett ausgefüllt sind, ersetzen den 2G-Nachweis nicht. Die Benutzung von Skiliften ist somit nicht möglich.
  • In den Schulferien erfüllt für Schüler:innen im Alter von 12 bis 15 Jahren (Abschluss der Schulpflicht) der Holiday-Ninja-Pass den 2G-Nachweis.
  • Alle Personen, die vor dem Stichtag 01.09.2006 geboren sind, fallen nicht mehr unter die Schulpflicht.
  • Nähere Informationen zum Holiday-Ninja-Pass finden Sie hier.
  • Dies gilt auch für jene Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren, die nicht der öst. Schulpflicht unterliegen (z.B. Urlaubsgäste).
  • Der gültige Zutrittsnachweis ist stets mitzuführen und im Rahmen von Kontrollen vorzuzeigen!
  • Ohne gültigen 2G-Nachweis besteht für das Seilbahnunternehmen keine Beförderungspflicht.
  • In geschlossenen oder abdeckbaren Gondeln, Kabinen und Sesseln sowie in den Stationen (inkl. Zu- und Abgänge) gilt FFP2-Maskenpflicht für alle Personen (ab dem vollendeten 14. Lebensjahr).
  • Überall dort, wo im Freien der empfohlene Mindestabstand von zwei Metern zu haushaltsfremden Personen nicht eingehalten werden kann (z.B. beim Anstellen vor Zugangsbereichen von Skiliften etc.), besteht FFP2-Maskenpflicht.
  • Für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren ist eine Mund-Nasen-Schutzmaske ausreichend.
  • Für die Benutzung von Skibussen und Skitaxis gilt für Urlaubs- und Ausflugsgäste (ab dem vollendeten 14. Lebensjahr) FFP2-Maskenpflicht.
    • Für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren ist eine Mund-Nasen-Schutzmaske ausreichend. Ab 14 Jahren muss eine FFP2-Maske getragen werden.
    • Bitte achten Sie auf das richtige Tragen: Der Mundschutz soll Mund, Nase und Kinn bedecken.

Was gilt beim Pistengehen?

  • Bei der Sportausübung im Freien außerhalb von Sportstätten gelten die allgemeinen Bestimmungen der Verordnung.
  • Allgemein zugängliche Sportstätten wie öffentliche Langlaufloipen dürfen alleine oder mit dem:der Lebenspartner:in, mit einzelnen engsten Angehörigen oder mit einzelnen wichtigen Bezugspersonen „zur körperlichen und psychischen Erholung“ genutzt werden, auch wenn kein 2G-Nachweis vorliegt.
  • 2G-Nachweis nicht erforderlich, falls die Skipiste ohne Entgelt benutzt werden darf.

Was gilt beim Langlaufen?

  • Öffentliche Langlaufloipen sind allgemein zugängliche Sportstätten.
  • Diese dürfen alleine oder mit dem:der Lebenspartner:in, mit einzelnen engsten Angehörigen oder mit einzelnen wichtigen Bezugspersonen „zur körperlichen und psychischen Erholung“ genutzt werden, auch wenn kein 2G-Nachweis vorliegt.
  • Bei der Sportausübung im Freien außerhalb von Sportstätten gelten die allgemeinen Bestimmungen der Verordnung.
  • 2G-Nachweis nicht erforderlich, wenn die Langlaufloipe ohne Entgelt benutzt werden darf.

Was gilt beim Eislaufen?

  • Öffentliche Seezugänge und vergleichbare Orte (z.B. Natur-Eislaufplätze) sind allgemein zugängliche Sportstätten.
  • Sie dürfen zum Eislaufen alleine oder mit dem:der Lebenspartner:in, mit einzelnen engsten Angehörigen oder mit einzelnen wichtigen Bezugspersonen „zur körperlichen und psychischen Erholung“ genutzt werden, auch wenn kein 2G-Nachweis vorliegt.
  • Eintrittspflichtige Eislaufplätze und Kunsteisbahnen sind „nicht öffentliche Sportstätten“ und dürfen ebenfalls zum Eislaufen benutzt werden. Allerdings nur mit 2G-Nachweis.
  • Zutrittsnachweise (2G-Pflicht für Gäste) sind für „nicht öffentliche Sportstätten“ verpflichtend.
  • Die Benützung von Eishallen ist zulässig.
  • Sperrstunde: 22:00 Uhr
  • Die Veranstaltung von Eisdiscos ist nicht zulässig.
  • Eishockey ist ebenfalls unzulässig, da es bei dessen sportartspezifischer Ausübung zu Körperkontakt kommt.
  • Geschlossene Räumlichkeiten der Sportstätte dürfen von Personen ohne 2G-Nachweis nur betreten werden, soweit dies zur Ausübung des Sports im Freiluftbereich erforderlich ist (z.B. Spind zum Umkleiden sowie WC-Anlagen).
  • Maskenpflicht (FFP2) in geschlossenen Räumen.
  • Überall dort, wo im Freien der empfohlene Mindestabstand von zwei Metern zu haushaltsfremden Personen nicht eingehalten werden kann (z.B. beim Anstellen vor Zugangsbereichen von Eislaufplätzen etc.), besteht FFP2-Maskenpflicht.
  • Davon ausgenommen sind Situationen, wo der Mindestabstand von zwei Metern nur kurzzeitig unterschritten wird, wie z.B. beim bloßen „Vorbeifahren“ auf der Eisfläche etc.
  • Das Verweilen in der Sportstätte ist für Personen ohne 2G-Nachweis mit der Dauer der Sportausübung beschränkt.
  • Gruppenveranstaltungen und Eislaufkurse (wie z.B. Kinderkurse) sind zulässig. Die maximale Gruppengröße liegt bei 25 Personen (indoor) und 25 Personen (outdoor).
  • Buffetbetrieb und Take-away zulässig.
  • Die Nutzung von Sportstätten (inkl. Eislaufplätzen) im Rahmen des Regelunterrichts an Schulen unterliegt nicht der 6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, sondern der Schulverordnung.
  • Derzeit gilt die Risikostufe 3, womit Schulveranstaltungen auch in Sportstätten unzulässig sind.

Was gilt beim Verleih von Sportausrüstung?

  • Das Mieten von Sportausrüstung ist eine (nicht körpernahe) Dienstleistung und daher zulässig.
  • Dies gilt auch für Serviceleistungen (Kufenservice bzw. Service von Sportausrüstung aller Art wie z.B. Skischuhverleih).
  • Das Betreten des Verleihs zum Zweck des Schuhverleihs, des Kufenservice bzw. des Mietens und Service von Sportausrüstung einschließlich Zubehör ist zulässig.
  • 2G-Pflicht für Kund:innen.
  • Maskenpflicht (FFP2) für Kund:innen.
  • Abstandspflicht: empfohlen, aber rechtlich nicht verpflichtend.

Trotz größtmöglicher Sorgfalt garantieren wir keine Vollständigkeit der Informationen.

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