Unsere Kellergassen - eine vinophile Institution!

Unter- und überirdisch sehenswert: Niederösterreichs Kellergassen, die alljährlich zu rauschenden Verkostungen und einzigartigen Events laden.

Nicht nur im Sommer sind die kühlen Keller eine willkommene Abwechslung: Ob davor, beim Heurigen, oder unterirdisch bei einer Verkostung sind Niederösterreichs Kellergassen ein Erlebnis für sich, das köstlicher kaum sein könnte.

1000 gute Gründe für ein Achterl
Mehr als 1000 Kellergassen – oder Dörfer ohne Rauchfang, wie sie der Volksmund nennt – gibt es in Niederösterreich. Mit 1,6 Kilometern ist in Hadres im Pulkautal die längste zuhause. Die schönste Kellergasse findet man ebenfalls im wunderschönen Weinviertel, nämlich in Wildendürnbach.

Damals und heute beliebt
Die ältesten Keller mit Datierungen stammen aus dem 17. Jahrhundert. Flächendeckend waren sie damals aber noch nicht vertreten, erst später expandierten die Keller nahe den Weingärten, bis sie ab den 1950ern durch die Modernisierung ihre ursprüngliche Bedeutung als Produktions- und Lagerstätte verloren und heute mancher Orts für besondere Anlässe wieder zum Leben erweckt wurden.

Ein Ort des Genusses und der Geselligkeit
Früher schon als „Köllastund“ bekannt, trifft man sich heute in den Kellergassen zum Verkosten, Fachsimpeln und Feiern. Belebt und beliebt sind sie nach wie vor die wildromantischen Kellergassen, die Rituale und Modernes in Form von Heurigen, Degustations-Events und den köstlichen Kellergassenfesten.

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