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Claudia Brandhofer
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Alm- und Hüttenroas Hochkar

Den Sommer in den Bergen genießen, sich von Hütte zu Hütte kosten, das Leben auf der Alm kennenlernen: Am 26. August ist am Hochkar ein festlicher Almreigen zu erleben.

Am 26. 8. ist am Hochkar ein festlicher Almreigen zu erleben!
(c) Mostviertel Tourismus/weinfranz

Im Winter ist das Hochkar Niederösterreichs größtes Skigebiet. Im Sommer hingegen gehört es mit seiner weiten Almlandschaft und den dicht bewaldeten Tälern zu den besterschlossenen Wanderrevieren der Voralpen.

Ganz besonders genussvoll zu erleben ist die sommerliche Almlandschaft bei der Alm- und Hüttenroas am 26. August. Auf verschiedenen Rundwanderungen gilt es, ca. 20 Erlebnisstationen und das Leben auf der Alm zu entdecken. Begleitete Almführungen stehen genauso auf dem Programm wie die kulinarische Versorgung: Sämtliche Hütten und Gasthäuser tischen zünftige regionale Schmankerln, auch für die musikalische Umrahmung ist gesorgt.

Auf dem Programm stehen außerdem Hubschrauberrundflüge, eine Jagdhundeschau und Holzschnitzkunst mit der Motorsäge. Auch der Hochseilgarten hat geöffnet und bietet Führungen an!

Wandern am Grund und in der Höh’

Gewandert wird am Hochkar in den Tälern: einst das Reich der Holzfäller und sehr schön zu besichtigen im Mendlingtal mit seiner Holztriftanlage – und empfehlenswert für einen genussvollen Kurzurlaub im Traditionsgasthaus Farhnberger! Aber auch über der Baumgrenze, auf der Alpintour etwa, die die drei Gipfel Hochkar, Dürrenstein und Ötscher verbindet). Zu den Wander-Highlights zählen die Naturschutzgebiete der Region, zum Beispiel die Wildnisregion am Dürrenstein oder das Leckermoor, das als schönstes Hochmoor Niederösterreichs gilt.

 

Auf das Hochkar selbst gelangt man entweder über die Hochkar-Alpenstraße (bis zum Hochkarschutzhaus auf 1.491 m) oder mit mit der Vierersesselbahn (bis zum Hochkar-Vorgipfel auf 1.770 m). Wer Lust hat, kann von dort in ca. 20 Gehminuten zum Gipfelkreuz marschieren und den herrlichen Ausblick zum Hochschwab, den Wiener Hausbergen, ins Waldviertel, ins Gesäuse und – gutes Wetter vorausgesetzt – sogar bis zum Großglockner genießen!