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Stift Melk

In der Wachau liegt eines der großartigsten Kultur­ensembles der Welt.

Die Wachau in ihrer prunkvollsten Form: Das majestätisch auf einem Felsen über der Donau thronende Stift ist ein besonders prächtiges Beispiel barocker Baukunst und das meistbesuchte Ausflugsziel Niederösterreichs.

© Foto: Niederösterreich-Werbung/Lammerhuber

Das an einen Palast erinnernde Benediktinerstift Melk ist nicht nur das fensterreichste Gebäude Österreichs (wer nachzählen will: 1365 Stück sind es), sondern zählt auch zu den bedeutendsten Barockbauten und hochkarätigsten Ausflugszielen – und zwar weltweit und offiziell: Stift Melk und die Wachau wurden 2008 vom „National Geographic Traveller Magazine“ zur „Best Historic Destination“ gewählt.

 

Ebenso bedeutend wie die Hülle des Stifts ist auch seine Fülle. Zum Beispiel die edle Bibliothek, in der mehr als 100.000 Bücher lagern, davon 1888 Handschriften, die älteste stammt aus dem 9. Jahrhundert. Es ist jedenfalls durchaus nachvollziehbar, warum der italienische Schriftsteller Umberto Eco gerade hier zu seinem Roman „Der Name der Rose“ inspiriert wurde.

Barocke Großtaten

© Foto: Robert Herbst
Im Festsaal von Stift Melk.

1701 bis 1736 ließen Abt Berthold Dietmayr und die Baumeister Jakob Prandtauer und Joseph Munggenast praktisch keinen Stein auf dem anderen und setzten auf den Fundamenten des 1089 gegründeten, mittelalterlichen Klosters einen sakralen Palast, über dessen Pracht man auch in der Kaiserstadt Wien staunte. Ins Schwärmen geraten auch auch heute noch die vielen Hunderttausend Besucher jährlich – etwa über den Anmut und die Schönheit der Prunksäle (wie Marmorsaal und Bibliothek), den unvergesslichen Ausblick von der Altane auf das Donautal sowie den goldenen Glanz der hochbarocken Stiftskirche.

 

Zum Gesamtkunstwerk gehört aber auch der Stiftspark mit dem barocken Gartenpavillon, der mit seinen exotischen Fresken eine besondere Sehenswürdigkeit darstellt. Dass sich die Benediktinermönche aber nicht nur auf dem historischen Erbe ausruhen, sondern es auch verstehen, sehr zeitgemäße Akzente zu setzen, beweisen die modern gestaltete Museumsräume in den ehemaligen Kaiserzimmern, die die Geschichte und Gegenwart des Klosters auf sehenswerte Weise aufbereiten.

Besonderes

  • Weltberühmte Stiftskirche mit Fresken von Johann M. Rottmayr.
  • Eines der modernsten Stiftsmuseen Österreichs.
  • Eine der schönsten und wertvollsten Bibliotheken Österreichs.
  • Sehr schöner Stiftspark mit barockem Gartenpavillon und unterschiedlichen Gartenanlagen.
  • Zahlreiche Veranstaltungen, vor allem klassische Konzerte laden ins Stift ein.
  • Die barocke Nordbastei im Eingangsbereich beherbergt einen Klostershop und eine zeitgemäße, neue Stiftspforte.