Auf Urgesteins- und vor allem Lössböden wird der Weinbau rund um die traditionelle Weinstadt Krems seit vielen Jahrhunderten betrieben.

Kremstal

Einen wunderbaren Überblick über die Landschaft des Weinbaugebietes Kremstals gewinnt man, wenn man auf der Anhöhe des Stifts Göttweig steht: der Blick schweift vom Rohrendorfer Berg über das Wetterkreuz Richtung Krustetten und hin zur alten Wein- und Kulturstadt Krems direkt gegenüber.

In Krems an der Donau ist der Weinbezug überall spürbar. Krems ist nicht nur eine der schönsten historischen Städte Niederösterreichs, es ist außerdem altes Handelszentrum direkt an der Donau gelegen. Die Stadt ist untrennbar mit der österreichischen Weinkultur verbunden: historisch gesehen mit den zahlreichen alten Lesehöfen und Zeugnissen der großen Weinbautradition, die man allerorts antrifft. Aber auch mit jungen, erfolgreichen Winzern, einer innovativen Genossenschaft und als Standort einer modernen Weinbauschule.
 

Könnten Weingärten reden, stünden im Kremstal spannende Diskussionen auf dem Programm. Schließlich verteilt sich die 2.250 Hektar große Rebfläche der Weinstraße Kremstal auf sehr unterschiedliche Zonen: einmal auf die Stadt Krems selbst, namentlich die östlich und nördlicher gelegenen Gebiete; außerdem die kleinen Weinorte südlich der Donau. Verbindende Elemente sind herrliche Grüne Veltliner DAC, die sehr charakteristisch sind für das Weinbaugebiet Kremstal, exzellente Ergebnisse bringen darüber hinaus der Riesling DAC und zunehmend auch der Chardonnay. Grüner Veltliner und Riesling repräsentieren das Weinbaugebiete an der Donau seit dem Jahrgang 2007 unter der Bezeichnung "Kremstal DAC".

Weinstraße Kremstal

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