Hüüühüpf!

Inspiration Wiener Alpen: Den Kopf schnell frei bekommen – beim Wandern, Bergsteigen und Hüttenhüpfen auf der Rax.

Neue Ideen, frische Inspirationen – auf der Rax fühlten sich Freigeister schon immer wohl: Heute werden die Pfade, auf denen früher berühmte Denker wandelten, abwechslungsreich erwandert. Zum Beispiel beim beliebten Hüttenhüpfen.

Wo sich früher Wissenschaftler und Künstler Auszeiten gönnten, lässt es sich auch heute noch kreativ bestens „durchlüften“: Auf der Rax ist der Alltag schnell vergessen. Neue Ideen wachsen beim Erwandern satter Almen. Kopflastigkeit und Stress werden durch herausfordernde Aufstiege und großartige Ausblicke neutralisiert.

Hüttenhüpfen auf den Spuren von Freud und Frankl
Große und kleine Wanderer sind begeistert vom Hüttenhüpfen auf der Rax: Erst geht es mit der Rax-Seilbahn auf das Hochplateau der Raxalpe in knapp 1.600 Höhenmetern. Anschließend laden auf verschiedenen Wanderrouten mehrere Hütten zur Pause am Berg ein. Eine davon ist das Ottohaus. Hier kehrte schon der Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud ein – und wurde prompt von der Schutzhaus-Wirtin um Rat zu ihrer Tochter gebeten. Diese alpine Anekdote fand sich in seinen Memoiren.

Als bergfester Denker galt auch Therapeut Viktor E. Frankl: Er traf seine wichtigsten Entscheidungen beim Erklimmen der Preinerwand. Wie damals, so entspannen auch heute rauchende Köpfe gerne im Klettergebiet der Rax. Unweit von Wien gelegen, sind selbst spontane Tagesausflüge gut möglich.